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 Guyver-The Biobossted Armor 
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Beitrag Guyver-The Biobossted Armor
Kapitel 1:
Die Dunkelheit erwacht!



In der Kleinen Stadt Middleton ging alles seinen Gewohnten gang.
Es war ein Montag Morgen im Frühling. Die Sonne war gerade Aufgegangen und die Jugendlichen der Stadt machten sich auf den weg zur Schule.
So auch Kayley Hastings. Die 17 jährige ging zur Middleton Highschool. Dort war sie sehr beliebt. Kayley war schlank und recht zierlich. In ihrem Gesicht hatten sich noch immer einige Sommersprossen versteckt. Früher war sie deswegen gehänselt worden nun fanden die Jungs sie gerade deswegen Sexy. Ihre kupferroten, Langen Haare trug sie zu einem lockeren Zopf gebunden.
Kayley stieg in ihr Auto, einen alten Ford, und fuhr los.
Als sie auf den Parkplatz der schule einbog kam ihr auch schon ihre Beste Freundin Jessy entgegen. Wer die beiden sah könnte meinen das sich Tag und Nacht zusammen getan hätten. Jessy war etwas kräftiger als ihre Freundin. Und hatte Kurze schwarze Haare. Sie versuchte stets ihren Körper mit weiten Klamotten zu verstecken.
„Oh Gott! Die Klamotten sehen aus als hätte die Ceasar schon getragen, süße. Warum ziehst du nicht mal etwas an das etwas aufregender ist?“ fragte Kayley mit einem Lächeln.
„Weil sonst jeder meinen Rettungsring sieht!“ gab Jessy zurück. Kayley trug einen Knie langen Rock und ein bauchfreies Top. Dazu weiße Turnschuhe.
Dann deutete Jessy auf einen andere Stelle des Parkplatzes.
„Schau mal da hinten den Kerl!“ sagte sie verschwörerisch.
Kayley drehte sich um und erkannte sofort wenn ihre Freundin meinte.
Der Junge musste ihn ihrem Alter sein. Er war seit letzten Monat auf der Schule. Kayley wusste nicht wie er hieß da er nie mit jemandem Sprach. Er hatte kurze Braune Haare und blaue Augen. Kayley fand ihn sehr interessant.
„Ich spreche ihn jetzt einfach an!“ sagte sie zu Jessy und ging auf ihn zu.
„Hi!“ sagte sie als sie bei ihm war.
Er reagierte nicht.
„Ich bin Kayley!“ fuhr sie Fort.
Wieder keine Reaktion. Kayley wollte gerade wieder etwas sagen als er sie ansah.
„Du stehst mir im weg!“ sagte er und ging einfach an ihr vorbei.
Jessy kam hinzu.
„Das lief ja Großartig!“ sagte sie zu Kayley. Diese musste deswegen dann sogar lachen. Jessy lachte einfach mit.



Im Wald:

Ein Mann hetzte durch die verschlungenen Wege. Der lange Laborkittel den er trug behinderte ihn. Er hörte seinen Verfolger nur. Und er wusste das sein leben vorbei war. Sein einziges Ziel war die Stadt zu erreichen um die Leute dort zu warnen. Er hatte den Waldrand fast erreicht da hörte er ein Brüllen von oben. Dann wurde es Dunkel vor ihm. Sein verfolgen hatte ihn eingeholt.
„Nein!“ schrie er und wollte in die andere Richtung rennen. Doch ihm wurde ein schlag gegen die Brust verpasst. Der Mann flog wieder weiter in den Wald hinein. Ein Baum stoppte ihn auf sehr unsanfte art und weise. Er rappelte sich auf und rannte weiter.
„Sie dürfen mich nicht schnappen! Die Menschen müssen gewarnt werden!“ sagte er halb laut zu sich.
Er ereichte zum zweiten Mal den Waldrand. Diesmal erreichte er die Stadt. Dort lief er Ziellos umher. In einer Dunklen Gasse traf er wieder auf seinen Verfolger.
Er wurde gepackt und von den Füssen gehoben.
„Du hättest das nicht tun sollen, Dr. Sagawa!“ dröhnte einen Dunkle Stimme. Dann spürte er einen Schmerz im Unterleib. Sein Angreifer hatte ihn verletzt.
Schwer verletzt.
„Noch bin ich nicht am Ende!“
Der gefangenen Bäumte sich auf und hatte plötzlich einen Waffe in der hand. Er feuerte seinen Gegner ins Gesicht. Dieser lies ihn los und hielt sich die rechte Gesichtshälfte fest. Der Schuss hatte ihn nicht getötet sonder nur verletzt.
Sagawa taumelte wieder auf die Strasse, genau in zwei junge Frauen hinein. Es waren Kayley und Jessy, die nach der schule etwas in der Stadt besorgen wollten. Er drückte Kayley Etwas in die Hand. Dann hauchte er ihr noch etwas zu.
„Sie........dürfen....nicht....gewinnen!“ Der Doktor erschlaffte. Die beiden Passantinnen fingen an zu schreien. Ein Laden Besitzer kam hinzu und rief einen Notarzt. Dieser traf nur Minuten Später ein. Doch der Mann war bereits Tot. Er war verblutet.

Der Angreifer sah was der Verräter getan hatte,. Nun müsste er sich auch um diese beiden Mädchen kümmern. Seine Hoffnung darauf bald wieder von hier fort zu sein erstarb binnen Sekunden. Erst musst er seinen Auftrag erfüllen. Koste es was es wolle.

Kayley hatte noch immer nicht verstanden was gerade passiert war. Urplötzlich war dieser Mann auf sie und Jessy zu gekommen und Hatte ihr einen Chip in die Hand gedrückt. Dann war er gestorben.
Nun saßen sie und ihre Freundin im Polizei Revier und warteten auf ihre Eltern.
„Hat der tote etwas zu ihnen gesagt?“ fragte der Polizist sie.
„Ja! Er hat etwas gestammelt. Aber ich habe es nicht verstanden! Es ging zu schnell!“ sagte Kayley. Den Chip hatte sie in die Tasche gesteckt und dort vergessen. Deswegen hatte die Polizei ihn auch nicht.
Kayley´s Mum tauchte kurze zeit später auf und Holte ihre Tochter und Jessy ab.
„Alles in Ordnung mit euch?“ fragte sie auf der Heimfahrt.
„Ja geht schon!“ sagte Kayley. Jessy entscheid sich diese Nacht bei ihrer Freundin zu bleiben. Sie wollte nicht alleine Sein.
„Wirklich?“
„Mum, bitte. Ich möchte jetzt nicht darüber reden!“ gab Kayley darauf zurück.
Kurz darauf kamen die 3 beim haus von kayley´s Eltern an. Nach einem Kurzen Abendessen gingen die beiden Mädchen zu Bett.
„Was meinst du was da los war?“ fragte Jessy.
„Ich weiß es nicht! Aber der war nicht normal. Hast du gesehen was der Typ Trug?“ fragte Kayley zurück.
„Nein! Ich hab zuviel auf das Ganze Blut geachtet!“ gab Jessy gereizt zurück.
„Das war ein Laborkittel! Nicht gerade ne Ausgehkleidung!“
Jessy drehte sich zu ihrer Freundin um.
„Was meinst du?“ fragte sie dabei.
Kayley holte den Chip hervor.
„Das hier hat er mir in die Hand gedrückt bevor er starb. Und er hat etwas gesagt. Und zwar das sie nicht gewinnen dürfen! Ich habe das Gefühl das auf diesem Ding ein paar antworten sind!“ sagte Kayley.
„Und wie ich dich kenne, willst du diese antworten haben!“ stellte Jessy fest.
Kayley nickte.
„Dann lass uns erst mal schlafen! Morgen werden wir mal zu meinem Dad gehen, wenn er Zeit hat.“ Schlug Jessy vor. Danach machte sie das Licht aus und die beiden schliefen kurz darauf erschöpft ein.
Das sie von draußen beobachtet wurden bemerkten sie nicht.

Der Angreifer hatte die beiden Mädchen verfolgt. Nun wusste er wo Kayley wohnte.
Er kniete hinter einem Baum und holte ein Funk gerät heraus.
„Ich habe die kleine Gefunden. Soll ich rein und sie Killen?“ fragte er.
„Nein! Nimm ihr den Chip ab und bring sie hierher. Und das dich keiner mehr sieht, Gregole!“ war der befehl.
„Verstanden Sir!“
In Gregole´s Geist nahm ein Plan gestallt an. Der Oberbefehlshaber würde mit ihm zufrieden sein.

Am nächsten Morgen waren die Nachrichten voll von dem Geschehnissen am letzten Nachmittag.
Kayley und Jessy gingen Morgens zur Schule. Dort wurden sie von mehreren Leuten angesprochen.
Doch sie erzählten nichts. Als sie beim Mittagessen saßen geschah etwas seltsames. Der Junge der Kayley am tag zuvor abblitzen lies, setzte sich an den Tisch der beiden Mädchen.
„Hi!“ sagte er mit einem knappen lächeln.
Kayley reagierte nicht.
„Ich weiß, ich hab mich gestern benommen wie ein Arsch. Ich wollte mich entschuldigen. Hatte einen schlechten tag. Ich bin Jake Howling.“ Stellte er sich vor.
Nun musste Kayley doch lachen.
„Ich bin Kayley Hastings. Und das ist meine beste Freundin Jessyca Chambers!“
„Schlimm was dir gestern passiert ist. Ich meine euch beiden!“ sagte Jake im Plauderton.
„Na ja es ging!“ gab Kayley zurück. Die 3 plauderten etwas . Als er auf gegessen hatte ging Jake und lies die beiden Frauen zurück.
„Gott ist der Süß!“ kam von Jessy.
„Ja der ist richtig Shinny!“ gab ihr Kayley recht. Die beiden Freundinnen Kicherten.

Nach der schule wollten sich die Beiden Freundinnen im geschäftviertel treffen. Doch Jessy tauchte nicht auf. Kayley wartete fast eine Stunde. Auch auf anrufe reagierte sie nicht. Kayley begann sich sorgen zu machen.
Plötzlich klingelte das Telefon. Es wurde Jessys Nummer angezeigt.
Kayley ging ran.
„Wo bleibst du?“ fragte Kayley direkt.
„ Ich soll dir sagen das du in einer stunde in den Wald kommen sollst. Und du sollst den Chip mitbringen!“ hörte sie Jessy sagen.
“Was ist los, Jessy?“ fragte Kayley.
Nun war ein Mann am Hörer.
„Komm und bring den Chip mit. Sonst Stirb deine Freundin!“ sagte sie die Stimme. Dann wurde aufgelegt.
„Ich hole dich Raus, Jessy!“ sagte die Rothaarige leise und ging los.
Das sie dabei von einem Motorradfahrer verfolgt wurde bemerkte sie nicht.

Kayley war eine Stunde später im Wald. Dort traf sie aber niemanden.
„Hallo? Ich bin hier! Lassen sie meine Freundin frei!!“ rief sie.
Ein Mann trat hinter einem Baum hervor.
„Erst will ich den Chip haben!“ sagte er.
Er trug einen Dunklen Tarn Anzug. Auf dem kopf einen Sehr seltsamen Helm. Dieser lies nur Nase und mund offen. Der Rest des Gesichts wurde verdeckt.
Die Hände und Füße steckten in gelben Stiefeln und Handschuhen.
Kayley gab sie selbst bewusst.
„Erst will ich Jessy sehen!“
„Ich stelle hier die Forderungen. Gib mir den Chip und du darfst mit deiner Freundin gehen!“
„Lass Jessy zu mir. Vorher gibt’s nichts! Sonst zerstöre ich den Chip!“ sagte Kayley. Der Mann lachte.
„Nur zu. Damit würdest du uns Arbeit abnehmen!“ lachte er.
„Was wird hier gespielt?“ fragte die Junge Frau.
Der Mann wurde ungeduldig.
„Her mit dem Chip!“ brüllte er. Kayley wich einige schritte zurück.
„Jetzt reicht es mir!“ sagte der Mann und setzte den Helm ab. Kayley sah nun das seinen Augen hell leuchteten.
„Du hättest tun sollen was ich dir gesagt hatte!“ sprach der Typ. Dabei wurde seine Stimme immer Kehliger. Auch wurde er breiter und Kräftiger. Der Anzug riss auseinander. Aus seinen Händen wurden Klauen. Aus seinen Stirn wuchs ein horn heraus. Der Mund verbreitete sich und die Zähne wurden spitz und sahen nun wie bei einem Raubtier aus. Seine Haut wurde Grün und schuppig. Ein Brüllen entstieg seiner Kehle. Er hatte sich in ein Monster verwandelt.
Kayley schrie entsetzt auf. Das Monster ging langsam auf sie zu. Als er sie ereichte holte er mit der Klaue zum schlag aus. Kayley schloss die Augen.
Im nächsten Augeblick spürte sie einen Starken Luftzug und das sie hoch gehoben wurde und sich nun bewegte. Als sie die Augen öffnete sah sie Warum. Ein 3. war hinzu gekommen, hatte sie gepackt und floh nun mit ihr. Doch auch der sah nicht Menschlich aus. Sein Körper steckte in einer art Grauen Rüstung. Der kopf war von einem Helm geschützt bei dem Kayley nicht sagen konnte wo er anfing und wo er endete. Die Augen leuchteten gelb. Und in der Stirn war eine kleine Kugel die ebenfalls kurz erstrahlte. An den Kinnseiten saßen kleine düsen. Und über der Kugel an der Stirn erhob sie einen art horn das nach hinten gebogen war. Der fremde sprang mit einen atemberaubenden Geschwindigkeit von Baum zu Baum. Dabei Blickte er manchmal zurück um zu sehen ob sie verfolgt waren. Doch da war nichts.
An einem See bleib der fremde stehen und lies die Junge Frau wieder auf den boden.
„Du Arschloch! Deinetwegen weiß ich jetzt nicht wo Jessy ist!“ schrie sie ihren Retter an. Dieser bleib ganz ruhig und verschränkte die arme vor der Brust. Kayley sah nun das sich an den Ellenbogen je eine art Stachel befanden.
„Ohne mich wärst du Tot, Kayley!“ gab er nur ruhig von sich.
„Und Jessy ist bereits in deren versteck! Hör zu! Ihr beide seit durch Zufall in einen schrecklich Verschwörung geraten. Gib mir den Chip. Dein leben hängt davon ab!“ fügte er hinzu.
„Was ist auf diesem ding drauf!“ verlangte die junge Frau zu wissen.
„Und wer sind die? Ich meine es ist doch nicht normal das sie ein Mann in ein Monster verwandelt!“.
„Deswegen brauche ich diesen Chip- Ich bin auf deiner Seite und will dir nichts tun!“ sprach der fremde weiter. Doch dann brach die andere Kreatur aus dem unterholz auf die beiden ein. Kayley erhielt einen schlag der sie zu boden gehen lies. Ihre sinne schwanden und sie verlor das bewusst sein. Dann stellte sich die Kreatur dem anderen.
„Ich hätte nicht damit gerechnet dich hier zu treffen!“ sprach Gregole zu ihm.
„Ich hätte darauf verzichten können!“ gab sein gegenüber zurück. Gregole griff an. Doch sein Gegner sprang mit einem seitlichen Salto über ihn. Dann trat er ihn gegen die Beine und den kopf. Gregole Ging zu boden. Doch er stand genauso schnell wieder auf.
Er verpasste dem grauen einen schlag, das dieser gegen einen Baum geschleudert wurde. Doch er stieß sich von dem Baum ab und traf Gregole im Magen. Dann zog er das Knie hoch und hämmerte es Gregole gegen den Kopf.
„Wo ist das Mädchen?“ fragte er seinen Gegner.
„Das wüsstest du wohl gern, was?“ spottete Gregole. Er griff mit deinen Klauen zu und die beiden standen in einer Kraftprobe.
Kayley erwachte langsam wieder. Erst dachte sie, sie hätte geträumt doch als sie die Kämpfenden sah wusste sie das es nicht so ist!
Der graue wurde von dem grünen langsam nach unten gedrückt. Doch plötzlich drehte der unterlegenen die Arme seinen Gegners um. Kayley hörte ein lautes Krachen. Dan sah sie den Grünen auf die Knie sinken. Durch die Armbeugen sah sie die Knochen herausragen. Der graue hatte ihm beide Arme gebrochen.
„Das ist nicht möglich!“ stammelte das Monster. Der Graue stand vor ihm und blickte ihn an.
Das Monster stieß mit dem horn zu und richtete sich dabei auf. Der Graue lag nun halb auf seinem kopf und halb über dem rücken.
Wieder ein lautes Krachen. Eine Blutwolke stob unter dem Grauen hervor.
Dann brach das Monster zusammen. Sein kopf fehlte. Der Graue hatte ihn zerdrückt. Das Blut lief an seinen Händen entlang. Er wand sch nun wieder Kayley zu.

„Ich muss wissen was auf den Chip ist! Gib ihn mir bitte!“ verlangte er.
„Wer oder was bist du?“ fragte Kayley.
„Ich weiß nicht was ich bin. Doch die“ dabei deutete er auf den Leichnam von Gergole ,der sich bereits sehr schnell zersetzte “ nennen mich Guyver!“
„Ich muss Jessy finden!“ sagte Kayley.
Guyver überlegte kurz.
„Du gibst mir den Chip und ich helfe dir deine Freundin zu finden!“ versprach er der jungen Frau.
„Wirklich? Ich meine du willst mich nicht reinlegen, oder so?“
Guyver verneinte dies.
„Ich gebe dir mein Wort darauf, Kayley!“
Kayley gab ihm den Chip. Sie drehte ihm kurz den rücken zu. Dann fiel ihr etwas auf.
„Woher kennst du meinen Namen?“ fragte sie.
Doch Guyver war bereits wieder verschwunden.



In der Stadt:

„Herr Direktor, das sollten sie sich ansehen!“ Der Sekretär hatte sehr ruhig gesprochen.
„Was gibt es?“ verlangte der angesprochenen zu wissen.
„Der Gregole, den wir ausgeschickt hatten um Dr. Sagawa zu fangen und die Umwandlungsdaten zurück zu holen ist getötet worden.“ Er machte eine kleine Pause.
„Von einem Guyver-Unit!“ fügte er kurz darauf hinzu.
„Was!“ der dickliche Mann stand sofort von seinen Sessel auf.
„Wissen wir wer es ist?“ fragte er.
„Nein, leider nicht. Soll ich ein Team rausschicken!“ wurde er Gefragt.
„Ja! Und informieren sie den Oberbefehlshaber. Es wird sehr erfreut sein das zu hören!“
Der Sekretär verlies das Büro und führte die Anweißungen aus.
Bald wurde die Jagt beginnen.
Der Direktor war äußerst zufrieden. Zwar hatte er einen äußerst Fähigen Wissenschaftler verloren, doch der war leicht zu ersetzten. Und die Zoanoiden würden den Guyver Bald Fangen. Damit würde er in der Organisation noch weiter aufsteigen.

Ende!

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"How does it feel to be outclassed by a new Model?"
"Sry but your Model has Got an recall!"


9. Dez 2011, 17:53
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Beitrag Re: Guyver-The Biobossted Armor
Kapitel 2:
Ein Geheimnis wird offenbart


Es war nun eine Woche her seid Jessy verschwunden war. Die Polizei hegte keinerlei Hoffnung mehr, die junge Frau noch lebend zu finden.
Kayley hatte seit diesem Zwischenfall im Wald nichts mehr von dem geheimnisvollen Guyver gehört.
Sie saß in der Cafeteria der Schule. Neben ihr saß Jake. Außerdem war noch ein weiter Freund von ihr da. Daniel war der Captain des Footballteams. Er war Breit gebaut und groß. Seine blonden Haare hatte er raspelkurz geschoren.
„Hat man schon etwas über Jessy heraus gefunden?“ fragte dieser in die Runde.
„Nein! Sie haben die Suche eingestellt. Es besteht kaum noch Hoffnung das sie noch lebt!“ antwortete die junge Frau. Das Verschwinden ihrer besten Freundin machte ihr schwer zu schaffen.
„Was sagt dein Herz dir, Kayley?“ fragte Jake ohne von seinem Tablett auf zu sehen.
Kayley schaute ihn verblüfft an. Er sagte normalerweise fast nie etwas, er war sehr still.
„Ich will ja glauben das sie noch lebt... aber langsam verliere ich die Hoffnung!“ erklärte sie ihm. Jake nickte und kurz darauf klingelte es zum Ende der Mittagspause. Nach dem Unterricht wollte Kayley noch mal mit Jake reden. Doch er war schneller weg, als das man ihn noch mal erwischte.
Also machte sie sich auf den Weg nachhause.

In einem dunklen Zimmer saß ein junger Mann. Auf dem PC-Bildschirm vor ihm, sah er einige Daten und Zahlen.
„Wenn ich das hier richtig verstehe, stehen sie kurz davor einen mächtigeren Hyperzoanoiden zu erschaffen, stärker als jemals zuvor. Ich muss das verhindern!“ sagte der Typ ruhig. Dann fiel ihm noch etwas ein:
„Und dabei auch noch die Kleine suchen!“ fügte er etwas genervt hinzu.
Mit seinem ruhigen Leben war es vorbei. Es war ihm gelungen sich 3 Jahre zu verstecken, doch nun wusste die Organisation wo er war und das er noch lebte. Sie würde ihn jagen; ohne Skrupel und Rücksicht auf Verluste.
Er stand auf und verließ das Zimmer. Vor dem Haus stand ein Motorrad, auf das er sich schwang und los fuhr.

Kayley war zuhause. Sie saß vor ihrem Computer und versuchte etwas heraus zu finden.
„Der Kerl hat sich in ein Monster verwandelt - Das ist doch nicht normal. Ich muss wissen was das zu bedeuten hat... Vielleicht finde ich durch ihn Jessy!“ sprach sie ihre Gedanken leise aus. Sie wollte nicht wahr haben das Jessy tot sei: Nicht ohne einen Beweis! Das war sie ihrer Freundin schuldig.
Sie grübelte gerade über etwas nach als ihre Mutter plötzlich ins Zimmer kam.
„Oh Kayley sie haben Jessy gefunden!“ rief sie.
„Was? Wo ist sie?“ fragte Kayley sofort und war im selben Moment aufgesprungen.
„Sie haben sie ins Krankenhaus gebracht, Jessys Mutter hat mich gerade angerufen!“ erklärte sie ihrer Tochter.
Zusammen fuhren die beiden ins nahe gelegene Hospital. Kayley war aufgeregt, sie wusste ja nicht was Jessys wiederfahren war.
Deren Eltern waren natürlich auch dort.

Als Kayley das Zimmer betrat, lag Jessy in einem Bett und schaute sie an.
„He kleine… Wie geht’s dir?“ fragte sie ihre verletzte Freundin, in derer Gesicht Striemen zu sehen waren.
„Alles Shinny!“ sagte Jessy leise, „Was ist passiert?“ fuhr sie nach einen kurzen Pause fort.
„Das weiß ich nicht! Wir waren verabredet. Doch du bist nicht gekommen und als du nicht zuhause warst, haben wir die Polizei verständigt!“ fasste Kayley kurz alles zusammen. Das sie entführt wurde, schien Jessy selbst nicht zu wissen.
„Wie lange war ich weg? Ich erinnere mich nicht!“ sagte Jessy zu Kayley. Inzwischen hatte auch ein Arzt den Raum betreten.
„Eine Woche!“ antwortete Kayley.
„Ich muss Sie nun bitten zu gehen. Ihre Freundin braucht noch viel Ruhe!“ sagte der Arzt freundlich aber bestimmt.

„Ich komme morgen wieder!“ sagte Kayley und ging. Als sie wieder zuhause war, rief sie Daniel an, um es ihm zu erzählen. Auch er freute sich, das Jessy nichts zugestoßen war.
Jake konnte sie jedoch nicht erreichen. Er ging nicht an sein Handy ran.


In der Stadt in einem Büro Gebäude:

„Haben wir schon einen Hinweis wo er ist?“
„Nein Direktor. Vamor und 3 von den Ramotith sind auf der Suche nach dem Guyver. Aber bisher haben sie noch nichts gefunden!“ erklärte der Sekretär.
„Und draußen ist ein Agent aus dem Hauptquartier. Er soll die Suche überwachen!“ fuhr der Mann fort.

Die Tür schwang auf und ein großer Mann trat ein. Er hatte einen dunkelgelben Anzug an.
„Ich bin Inspektor Lisker. Ich hoffe das ich mit ihrer vollen Unterstützung rechnen kann, Direktor Mishima!“ sprach er.
„Natürlich!“ sicherte ihm der angesprochenen die Hilfe zu.
„Gut… dann bringen sie mich doch einmal auf den neusten Stand!“
„Wir haben einen Vamor und 3 Ramotith auf seine Fersen geheftet. Doch er hält sich bedeckt, wir haben bis jetzt noch nichts entdeckt!“
„Was ist mit dem Mädchen das er gerettet hat?“ Lisker zündete sich eine Zigarre an. Sein Gesicht verschwand im blauen Dunst.
„Wir haben ihren Namen. Sie heißt Kayley Hastings und ist eine Schülerin der hiesigen Highschool!“ warf der Sekretär ein.
„Warum ist sie noch nicht hier. Schließlich hat sie einen Zoanoiden gesehen. Allein deswegen darf sie nicht weiter frei rum laufen. Leiten sie alles dazu in die Wege!“ befahl Lisker. Mishima nickte nur.
„Wir werde sie fangen. Ohne Aufsehen, versteht sich!“ versicherte der Sekretär.
Dann verlies er das Zimmer.
„Der Oberbefehlshaber ist nicht sonderlich erfreut, dass sie so jämmerlich versagt haben! Er wird hierher kommen um sich die Sache selbst anzusehen. Und sie, mein lieber Direktor, sollten sich im Klaren sein, das auch ihr Kopf beim nächsten Fehler rollen könnte!“ sagte Lisker im Plauderton.
Mishima erblasste.

An nächsten Morgen:

Kayley war auf dem weg zur Schule.
„He Kayley!“ Jake tauchte neben ihr auf.
„Ich hab gestern versucht dich anzurufen. Sie haben Jessy gefunden!“ sagte die junge Frau erleichtert.
„Das ist......toll!“ gab Jake von sich.
Kayley hatte den Eindruck, als ob er es nicht ernst meinte.
„Was meinst du damit?“ fragte sie ihn direkt. Ihr für sie übliches lächeln starb.
„Nichts! Was soll ich den meinen?“ fragte er zurück.
„Ich hab das Gefühl, als ob du mir was verheimlichst! Was ist es?“
Kayley ging auf Jake zu, der einige Schritte rückwärst machte.
„Kayley Hastings?“ Ein Mann mittleren Alters war hinzu gekommen.

„Ja!“ Kayley sah ihn an. Er trug einen langen, hellbraunen Mantel und eine Mütze.
Der Mann zog einen Ausweis hervor und Kayley und Jake sahen, das er ein Polizist war. „Wir hätten da noch einige Fragen an sie. Würden sie und ihr Freund uns bitte begleiten!“

„Aber wir müssen zur Schule!“ warf Jake ein.
„Wir werde da anrufen und Bescheid geben, dass ihr bei uns seid. Keine Sorge!“
Der Polizist lief mit den beiden zu einem Auto, beide stiegen ein und der Wagen fuhr los.


Jake sah aus dem Fenster. Sie waren inzwischen im Hafenviertel angekommen.
Er wandte sich an Kayley. Auch sie schien verwirrt.
„Hier geht’s nicht zum Polizei Revier!“ sagte Jake leise zu ihr.
Kayley nickte nur zur Bestätigung.

Vor einem Lagerhaus machten sie Halt. Dort mussten Jake und Kayley aussteigen. „Sagen sie mal wo sind wir hier eigentlich?“ fragte Kayley. In ihr stieg Angst auf.
Der Polizist mit dem sie gesprochen hatte, fing an boshaft zu lachen.
„Ihr seid dort, wo ihr hingehört!“ gab er von sich und stieß die beiden Jugendlichen in das Lagerhaus.
Dort stockte Kayley der Atem.

In der Halle standen 3 Männer die den gleichen Anzug anhatten, wie der Typ im Wald. Jake wurde sofort von einem gepackt und bekam die Arme auf den Rücken verdreht.
„Wo ist der Guyver?“ wurde Kayley gefragt.
Der Kerl im Mantel stand vor ihr.

„Ich weiß es nicht!“
„Lüg nicht. Wir wissen dass er dich vor dem Gregole gerettet hatte. Wo ist er?“ schrie er die junge Frau an.

In Kayley stiegen die Tränen auf. Sie begann zu weinen.
„Ich weis es wirklich nicht! Ja er hat mich gerettet, doch dann ist er verschwunden!“ gestand sie.
„Los Spiel mit dem Bengel!“ Der Befehl war laut und wie aus der Pistole geschossen.

Der Kerl, der Jake fest hielt, begann sich zu verwandeln. Er wurde größer und sein Anzug riss. Aus seinem Körper spross ein dunkles Fell. Die Ohren wuchsen über alle Maßen und sahen bald wie die einer Fledermaus aus.
Sein Maul war, wie beim Gregole voller Reißzähne.
„Soll ich dem Ramotith befehlen deinen Freund zu fressen? Sag mir wo der Guyver ist und was du über Cronos weißt!“ befahl der Anführer Kayley.
„Ich weiß doch gar nichts!“ schrie Kayley heraus.

Jake hing im Griff des Ramotith fest.
Wenn ich nichts tue werde sie Kayley töten.
„Guyver!“
Jakes Ruf war laut. Um ihn bildete sich sofort eine Art Kraftfeld das den Ramotith, der ihn fest hielt, zerriss.
Kayley sah das hinter Jake etwas erschien. Es legte sich um seinen Körper. Als das flimmernde Feld verschwunden war, stand Guyver an der Stelle, an der sich Jake eben noch befunden hatte.

„Lass sie gehen!“ sagte er zu dem angeblichen Polizisten.
„Los schnappt ihn euch!“ befahl dieser. Die anderen beiden Männer wurden ebenfalls zu Ramotith und griffen Guyver an. Sie packten ihn an den Armen. Doch Guyver riss sich los und schlug einem Angreifer gegen die Brust. Die Faust drang in den Körper ein und trat am Rücken wieder aus. Das Monster brach zusammen.

„Und der nächste!“ Guyver stand nun vor Kayley.
„Keine Angst. Ich beschütze dich!“ sagte er zu ihr.

Der andere Ramotith griff wieder an. Er schlug nach Guyver. Doch der hielt dessen Arm fest und packte sich auch den anderen. Nun stand er hinter seinem Gegner. Er drückte ihm die Arme hoch und es krachte laut, als die Schultergelenke aus der Gelenkschale brachen. Dann packte er den Kopf des Monsters und drehte ihn um 180 Grad, dadurch brach er ihm das Genick.

Guyver wandte sich zu dem angeblichen Polizisten um.
„Du hast 3 Ramotith besiegt ohne dich anzustrengen. Respekt!“
Auch er verwandelte sich nun. Doch nicht in einen Ramotith oder einen Gregole. Der Körper war eher schmächtig, dafür waren die Schultern recht groß. Der Kopf erinnerte an eine Maus und der Körper hatte eine grell violette Farbe angenommen.
„Doch ich bin kein Gregole. Und auch kein Ramotith!“ spie er dem Guyver entgegen. Die Schultern öffneten sich und zwei Energiestrahlen schossen links und rechts an Guyver vorbei.

„Was?“
Hinter ihm war die halbe Wand weggesprengt worden.
„Das waren Hochleistungslaser. Doch keine Maschine hat sie erzeugt. Ich habe sie erzeugt. Ich bin eine organische Waffe!“ prahlte das Monster.
Er schoss noch ein paar mal auf Guyver, doch dieser wich immer wieder aus.
„Du kleine Fliege!“ maulte der Vamor.

Dann richtete er seinen Blick auf Kayley, die noch immer in einer Ecke hockte.
„Aber die kleine Schlampe da, verbrenne ich in Sekunden zu Asche!“ drohte er. Wieder fingen die Schulter-Geschütze an Energie zu sammeln.
Guyver schob sich in das Schussfeld. Die Kugel in seiner Stirn leuchtete kurz auf. Mit beiden Händen griff er sich selbst an die Brust und riss mit einem Ruck die beiden Hälften auf. Darunter waren seltsame Linsen, diese fingen nun an Energie aus der Umgebung zu ziehen.

„Ich weiß nicht was du da tust, doch es wird dir nichts mehr nützen!“ meinte der Vamor abfällig.
Er feuerte keine Sekunde danach.
Doch auch aus Guyvers Brust löste sich nun ein gewaltiger Laserstrahl. Er drängte den Schuss von Vamor mit Leichtigkeit zurück und vernichtete nicht nur den Zoanoiden, sondern die gesamte Hausfront gleich mit.

Als der Rauch sich verzog, drehte sich Guyver zu Kayley um und verwandelte sich zurück.
Kayley wich einige Schritte zurück. Sie hatte Angst.

„Kayley, lass es mich dir erklären!“ bat Jake sie.
„W-Was bist du?“ fragte Kayley ihn mit zitternder Stimme.
„Ich bin ein Mensch wie du!“ sagte Jake darauf.
Er ging auf Kayley zu und nahm ihre Hand.

„Es ist nur fast 5 Jahre her. Mein Dad arbeitet bei einem Pharmakonzern und ich besuchte ihn damals in der Firma. Dort sah ich es das erste mal!“
„Was ist hast du das erste mal gesehen?“ fragte Kayley nach.
„Die Guyver-Unit! Es ist eine Waffe von unbekannter Herkunft. Erst später fand mein Dad heraus, das alle Mitarbeiter der Firma irgendwann zu solchen Monstern gemacht worden. Er floh und nahm das Unit mit. Er gab sie mir, kurz bevor sie ihn schnappten und zerrissen. Ich wollte die Unit verstecken. Doch etwas geschah. Sie verband sich mit mir. Deswegen kann ich zum Guyver werden. Diese Monster, sie heißen Zoanoiden wollen nur das Unit! Dazu ist ihnen jedes Mittel recht!“ erklärte Jake ihr.

Die beiden waren inzwischen im Park angekommen. Dort saßen sie auf einer Bank.
Jake stand auf und steckte die Hände in die Taschen.
„Ich kann verstehen, wenn du nichts mehr mit mir zu tun haben willst. Es wäre nichts neues für mich!“ sagte der junge Mann zu ihr.
Kayley stand auf und ging zu ihm.

„He! Du hast mich zweimal gerettet. Und ich mag dich!“ sagte sie zu ihm.
Jake drehte sich verblüfft um. „Meinst du das wirklich?“ fragte er.
Als Antwort küsste Kayley ihn nur.

„Antwort genug?“ fragte sie mit einem Lächeln zurück.

Jake nahm sie in die Arme. Wäre die Welt in diesem Moment untergegangen, wäre er trotzdem der glücklichste Mann der Welt gewesen.


Im Bürogebäude:

Mishima hatte schon gehört das der Vamor versagt hatte. Lisker stand breit grinsend in seinem Büro, als er eintrat.
„Der Oberbefehlshaber ist nicht sehr erfreut. Sie sind hiermit von ihrem Posten enthoben!“ sagte er.
„Das haben sie nicht zu entscheiden, Inspektor!“ gab Mishima zurück.

„Er nicht! Aber ich!“ hörte er nun eine Stimme von seinem Schreibtisch aus. Der breite Sessel drehte sich um und Mishima erstarrte. Der Oberbefehlshaber selbst saß dort.
„Mr. Guyot! Sie hier in Middleton?“
„Ja! Ich bin gekommen und die Gefangennahme des Guyver persönlich zu überwachen!“ sagte der weißhaarige Mann. Guyot trug einen teuren Anzug. Die Haare hatte er streng nach hinten gegelt. Seine schiere Größe überraschte Mishima. Der Mann war über 2 Meter groß.
„Sie haben nun ausgedient und werden ersetzt werden!“
„Aber ich bitte sie. Unter meiner Führung haben wir sehr viele Zoanoiden auf ein hohes Einsatzniveau gebracht! Geben sie mir noch eine Chance. Ich schwöre ich werde ihn fangen!“ beschwor er den Oberfehlshaber.
„Nun gut! Eine letzte Chance werden sie noch erhalten. Wenn sie es nicht schaffen......!“ Er lies den Satz mit Absicht unvollendet.




Bei Kayley zuhause:

Jake saß ín Kayley´s Zimmer auf einem Stuhl. Er erklärte ihr was auf dem Chip war, den sie ihm gegeben hatte.
„Dort waren Daten von Zoanoiden drauf!“ sagte er zu ihr.
„Also solche Monster die du besiegt hast?“ fragte Kayley zurück.
Jake schüttelte den kopf.
„Nein, viel schlimmer. Das waren normale Zoanoiden. Die Daten zeigen dass sie neue, gefährlichere erschaffen. So genannte Hyperzoanoiden. Und gegen die sind Ramotith, Gregole und Vamore kleine Fische!“ gestand er ihr.
„Oh mein Gott!“ entfuhr es Kayley.
„Nein! Gott hat damit nichts zu tun. Das kommt heraus wenn irre Gott spielen. Wenn diese Viecher auf die Welt losgelassen werden, wird die Erde, so wie wir sie kennen, nicht mehr lange bestehen!“
Die junge Frau sah ihm an, das er es ernst meinte. Sie hatte plötzlich Angst. Große Angst.
„Können wir das überhaupt verhindern?“ fragte sie schließlich.
Jake sah sie einige Minuten an.
„Ich weiß es nicht!“ sagte er ehrlich zu ihr.
Er nahm sie in den Arm.
„Aber ich werde dich beschützen, kleines!“

Im Krankenhaus:

Jessy schlug die Augen auf. Es war spät abends. Vor ihrem Bett stand ein großer Mann mit Glatze.
„Wer sind sie?“ fragte sie verschlafen.
Der Mann hielt ihr den Mund zu. Jessy wehrte sich, doch er war stärker. Sie wurde betäubt.

Ein leises Lachen erfüllte den Raum.

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9. Dez 2011, 17:53
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Beitrag Re: Guyver-The Biobossted Armor
Kapitel 3:
Die Organisation Cronos!


Genzo Mishima stand unter Druck. Wenn es ihm nicht gelang den Guyver zu fangen und das Mädchen zu beseitigen, würde er die Konsequenzen tragen müssen. Er wollte sich gar nicht vorstellen, was das dann bedeutet. Er saß im Wohnzimmer seiner Villa und grübelte, was er tun könnte.
„Vater, du siehst bedrückt aus! Kann ich dir helfen?“. Agito war herein gekommen ohne das es Genzo bemerkt hatte.
„Als ob du etwas tun könntest!“ spottete der Geschäftsmann über seinen Sohn.
„Zumindest kann ich versuchen dir zu helfen. Dafür müsstest du jedoch mit mir reden!“ gab sein 17 jähriger Sohn zurück.
„Raus! Verschwinde!“ schrie Genzo seinen Sohn an. Dieser verlies das Zimmer darauf mit einem Fluch in Richtung seines Vaters.
„Derek, suchen sie dieses Mädchen und den Guyver. Bringen sie diese Schlampe zu mir. Wir können sie sowie so nicht leben lassen, da sie eine Zoanoiden gesehen hatte!“ Sagte Genzo zu seinem Sekretär.
„Wie sie wünschen, Herr Präsident!“ gab der Angestellte zurück.

In der Stadt:

Kayley und Jake wollten Jessy aus dem Krankenhaus abholen. Die Junge Frau sollte entlassen werden.
„Ich freue mich drauf wieder mit Jessy die Häuser unsicher zu machen!“ Sagte Kayley übermütig.
Jake machte ein zerknirschtes Gesicht.
Kayley bemerkte das natürlich. Sie fuhr rechts ran und stellte den Motor ab.
„Was ist los?“ Fragte sei. Dabei blickte sie dem Jungen Mann direkt in die Augen.
„Ich beneide dich!“ Gab er zu.
„Wofür?“ Kayley war nun sehr verwirrt.
„Ich wäre auch gern einmal so sorgenfrei wie du. Seid sich mein Körper mit der Guyver-Unit verbunden hat, ist mein Leben erfüllt von Furcht und flucht. Ich hatte nie die zeit wirkliche Freunde zu finden!“ Erklärte er ihr.
Kayley lächelte ihn an. Dann beugte sie sich zu ihm und küsste ihn.
„Ich hatte es dir letztens schon gesagt das ich dich sehr mag!“ Gab sie zu Antwort. Jake lächelte sie an. Die beiden Fuhren weiter. Kayley bemerkte nicht das Jake in Gedanken versank.

Ich hoffe das Jessy nicht zu einem Von ihnen geworden ist. Das würde Kayley das Herz brechen.

Jessy war froh aus dem Krankenhaus endlich raus zu sein. Sie ging mit Kayley und Jake zusammen essen. Dabei fiel ihr auf das Jake sie genau beobachtete.
Als Kayley zur Toilette ging sah sie ihn an.
„Warum starrst du mich die ganze Zeit an?“ Fragte sie ohne Umschweife.
„Ich starre dich nicht an. Aber ich finde du hast dich etwas verändert!“ Sagte er zu ihr. Weder er noch Kayley hatte ihr von ihren Erlebnissen erzählt.
„Ich bin die selbe wie vor meinem Unfall!“ Sagte Jessy trotzig.
„Unfall? Ich dachte du erinnerst dich nicht an das was passiert ist!“ Antwortet Jake darauf. Doch bevor Jessy darauf antworten konnte kam Kayley zurück.
„Habt ihr euch gut unterhalten?“ Fragte sie mehr als Scherz gemeint.
„Tut mir leid aber ich muss weg!“ Sagte Jake, stand auf und ging.
Kayley schaute Jessy an.
„Was war das den?“ Fragte sie. Ihre Freundin zuckte nur mit den Schultern.

Jake ging die Strasse entlang. Er dachte nach.
Wenn Jessy zu einem Zoanoiden gemacht wurde, würde er früher oder später gegen sie Kämpfen müssen. Und sie dabei töten. Doch er wusste das sie Kayley sehr viel bedeutete. Deswegen wusste er nicht ob er sie vernichten konnte. Den das würde Kayley schwer treffen. Er bemerkte nicht das er beobachtet wurde.

Kayley kam erst recht spät nach hause. Sie schloss die Tür auf und ging sofort in ihr Zimmer. Dort zog sie sich aus und ging in ihr Badezimmer das an ihr Zimmer angrenzte. Dort stand sie kurz vor dem Spiegel und betrachtet sie darin. Dies tat sie während sie sich ein Bad einließ.
Sie betrachtete sich eine Zeit lang. Dann zwinkerte sie sich selbst mit einem lachen zu. Sie zog nun auch ihre Unterwäsche aus und stieg in die Wanne. Dort entspannte sie sich und dachte über den Abend nach. Auch sie war sich sicher das mit Jessy etwas nicht stimmte. Doch Kayley schob es auf den Schock. Insgeheim war sie Ganz froh das ihre Freundin sich nicht mehr erinnerte. Denn das ersparte Kayley die Pflicht sie an lügen zu müssen.
Während Kayley die Wärme des Wassers genoss, dachte sie über das Geschehenen nach. Sie mochte Jake sehr, doch da er eigentlich nicht über seine Vergangenheit und seine Gedanken redete konnte sie ihn nicht richtig verstehen.
„Ich würde ihm ja gerne Helfen doch er lässt mich ja nicht!“ Sagte sie zu sich selbst. Nach dem sie knapp eine Stunde in der Wanne lag stieg daraus wieder hervor. Sie trocknetet sich ab und ging ins Bett. Inzwischen war ein Gewitter auf gezogen.

Jake war wieder zu dem See gegangen. Hier ging er immer hin, wenn er Nachdenken wollte. Er mochte die Ruhe und den Frieden an diesem Ort.
„Warum gerade ich?“ Fragte er sich selbst.
Plötzlich geschah etwas seltsames. Vor ihm erschien ein Grelles Licht. Der Guyver trat daraus hervor.
„Weil du einer der Wenigen bist die Meine Kraft beherrschen können!“ Gab er die Antwort.
„Wie kann das sein? Wie kannst du hier stehen? Ich meine Ich bin du!“ Stotterte Jake.
„Ja und Nein! Wir sind eins und doch verschieden. Jeder von uns könnt nun nicht ohne den anderen sein. Wir brauchen einander!“ Sprach sein zweites ich.
„Das verstehe ich nicht!“ Sagte Jake verwirrt.
„Du wirst es verstehen. Wenn die Zeit reif ist. Doch ohne dich könnte ich die Zoanoiden nicht aufhalten. Nicht ohne dein Aufrichtiges und Reines Herz!“ Während der Guyver dies sagte verblasste er immer Mehr bist nur noch seine Stimme nachhallte.
Jake schaute noch kurz dahin, wo sein anderes wesen gestanden hatte.
„Ohne mich könnte er dies nicht?“ Sprach er wieder zu sich selbst.
Er schaute zu den Sternen.
„Das verstehe ich nicht?“ Schrie er in die Nacht.

Am nächsten Morgen:

Richard Guyot saß an einem reichhaltigen Frühstücks Tisch. Sein Leibwächter Zerbebuth stand hinter ihm.
„Zerbebuth, was hat Mr. Mishima den unternommen, um den Guyver zu finden?” Fragte er nach hinten während er sich einen Kaffee eingoss.
„Er hat seinen Sekretär und einige Zoanoiden auf die Suche geschickt. Er denkt das sie zu 6 mit ihm fertig werden!“ Sagte der Angesprochenen.
Guyot lachte laut los.
„Selbst wenn er 10 schicken würde, würden sie unterliegen. Guyver hat mehr Energie als die normalen Zoanoiden. Deshalb wirt du dich im Labor bei Dr. Hamelca melden. Dort wirst du neu angepasst werden!“ Gab er den Befehl.
„Ja, Sir!“ Zerbebuth ging seinem neuen Befehl sofort nach.

Kayley ging zusammen mit Jessy zur Schule.
„Was war gestern eigentlich zwischen dir und Jake los?“ Fragte Kayley plötzlich.
Jessy schaute ihre Freundin an.
„Ich weiß nicht was er hatte. Er hat mir ganz seltsame fragen gestellt und ist dann verschwunden!“ War ihre Antwort. Dann stellte sich ein schweigen zwischen den beiden Frauen ein.

Ich weiß was Jake denkt. Er befürchtet das sie aus ihr einen Zoanoiden gemacht haben!


Jake sahs auf eine Schulmauer und dachte immer noch über sein Erlebnis am vorigen Abend nach. Er hatte dafür einfach keine Erklärung doch es lies ihn einfach nicht los. Er fand einfach keine Erklärung dafür.
Als er Kayley und Jessy auf sich zukommen sah, wusste er nicht ob er sich freuen sollte oder nicht.
„He Jake! Alles klar?“ Fragte Kayley den jungen Mann.
„Geht so! Kann ich kurz mit dir unter 4 Augen reden?“ Fragte er zurück.
Jessy verzog das Gesicht und lies die Beiden alleine.
„Was ist los?“
Jake erzählte ihr von seinem Erlebnis.
Kayley war genau so verwundert wie er selbst.
„Das ist doch ein gutes Zeichen. Dein Zweites ich sieht es also positive!“ Sagte Kayley.
„Ich habe nach gedacht, Kayley. Wir sollten uns besser nicht mehr sehen. Es ist zu gefährlich für dich!“ Sagte Jake nach dem er kurz ruhig war.
„Wie meinst du das den jetzt?“
„Wie ich es sagte. Es ist zu gefährlich für dich!“ Gab Jake zurück und lies sie alleine stehen. Die Junge Frau fragte sich den ganzen Tag über was dies zu bedeuten hat. Sie erzählte Jessy was geschehen war.
„Und du bist dir sicher das er das so gemeint hat?“ Fragte die ihre beste Freundin.
„Sein Ton lies keinen Zweifel zu. Außerdem ist er direkt danach abgerauscht!“ Erklärte Kayley zum zweiten mal. Dabei war sie lauter als sie eigentlich wollte.
„He du brauchst mich nicht so an zuschreien!“ Motzte Jessy zurück.
„Entschuldige!“ Gab Kayley kleinlaut von sich.
Jessy nahm ihre Freundin in den Arm. Sie drückte sie an sich.
„Keine Angst. Der kriegt sich schon wieder ein. Ganz bestimmt!“
„Danke!“ Flüsterte die getröstete ihrer Freundin zu. Jessy lächelte Tiefgründing.

Jake lief durch die Stadt. Er dachte nach.
Ich bin ein Idiot. Die einzige die weiß was los ist lasse ich so stehen. Aber es ist besser so. Es ist zu gefährlich in meiner Nähe. Das würde sie nicht überleben.
Er war ganz in Gedanken. Deshalb bemerkte er nicht das ihm 3 Männer in dunklen Anzügen folgten. Als Jake in eine Einsame Strasse kam,, stellten sich ihm drei weitere in den Weg.
„Hier ist dein Weg zuende!“ Sagte einer zu Jake.
„Wer sind sie? Was wollen sie von mir?“ Jake stellte sich dumm. Er konnte sich denken wer die Männer waren.
Sie haben mich gefunden. Wieder einmal!
„Du wirst uns begleiten. Deine Kleine Freundin wird auch gerade gefangen werden. Mach keine Mätzchen. Gegen uns 6 hast du keine Chance!“ Gab der sprechen von sich.
Jake verstand sofort. Die 6 Zoanoiden unterschätzten ihn. Und zwar gewaltig.
„Guyver!“ Schrie Jake. Die Panzerung legte sich um seinen Körper.
„Ihr habt doch nichts dagegen wenn ich es trotzdem versuche?“ Fragte er leichthin. Dann sprang er dem ersten entgegen. Diesem trat er gegen den Kopf. Dann sprang er in die Lücke und rannte. In der Stadt wollte er keinen Kampf riskieren. Denn hier könnten Unschuldige verletzt werden. Er schlug etliche Hacken und kam sich schon vor wie ein Hase. Auch seine Verfolger hatten sich verwandelt. Als Guyver sich umblickte sah er das es 3 Gregole, 2 Ramotith und ein Vamor waren. Der Vamor schoss ständig auf Guyver. Dieser konnte den Schüssen zwar immer ausweichen, doch so konnte es nicht weiter gehen.
Als er einen Kleine Vorsprung heraus geholt hatte, blieb er stehen und riss die Brustplatten auf. Er drehte sich in die Richtung aus der seine Verfolger kommen würden. Die Okulare fingen sofort an Energie zusammeln.
Als die Zoanoiden ankamen, löste sich der Schuss aus. Die 6 wurden erfasst und getötet. Nichts blieb von ihnen übrig. Guyver klappte die Brustplatten wieder zusammen. Aus den Düsen an der Seite seines Kinns stieg Dampf hervor.
Plötzlich hörte er schritte. Er ging diesen nach und sah nach einigen Augenblicken das er instinktiv zu dem See geflohen war. Dort sah er Kayley. Sie kniete am Wasser. Er trat aus dem Schatten eines Baumes. Die Junge Frau drehte sich um und erkannte ihn sofort.
„Jake! Was machst du hier? Und warum bist du verwandelt?“ Fragte sie erstaunt.
Jake erklärte es ihr in Kurzen Sätzen.
„Hör mal. Ich wollte mit dir reden über heute Morgen!“ Begann Kayley.
Doch Jake fiel ihr ins Wort.
„Es ist zu gefährlich für dich in meiner Nähe. Du könntest jederzeit ins Visier von Cronos geraten!“ Meinte der Junge Mann nur.
“So wie du eben selbst sagtest bin ich das längst. Und deshalb ist es für mich an deiner Seite wohl am sichersten. Den du kannst die Zoanoiden aufhalten. Ich nicht!“ Erklärte Kayley ihm in ruhigen Worten.
So sehr Jake sich auch dagegen wehrte, sie hatte recht. Wenn Cronos sie wollte konnte nur er sich beschützen.
Doch bevor er etwas sagen konnte wurde Kayley von etwas gepackt und ich Richtung Wasser gewogen. Es war ein Tentakel der aus dem Wasser ragte.
„Kayley!“ Schrie Guyver auf und stürzte auf sie zu. Aus seiner Stirn löste sich ein kleiner Laser und durchtrennte den Tentakel. Guyver half Kayley auf die Beine. Dann erblickten sie das auf der Mitte des Sees ein Mann in einem Dunklen Anzug stand und sie angrinste.
„Beeindruckend! Du hast 6 Elite Zoanoiden vernichtet ohne dich an zu strengen. Jetzt verstehe ich auch warum du so wichtig bist. Ergib dich. Du hast keine Chance!“
„Kayley Versteck dich!“ Jake rannte einige Meter von der jungen Frau weg. Der Anzug des Mannes dehnte sich aus und zerriss schließlich. Der Mann hatte sich in einen Zoanoiden verwandelt. Dieser hatte außer seinen und Beinen noch 4 Tentakel auf dem Rücken. Er stürmte auf Guyver zu. Dieser empfing ihn mit einem Faustschlag. Die Faust krachte gegen das Kinn seines Gegners. Doch der gewünschte Effekt blieb aus. Statt dessen lachte der Zoanoid nur laut auf und schlug Guyver mit seinen Tentakeln zur Seite.
„Das nutzt dir nichts. Ich habe einen Molusken Körper. Jede Kraft Einwirkung kann ich weg stecken als sei es ein Kitzeln!“
Guyver richtet sich wieder auf. Da wurden seine Arme und Beine von den Tentakeln gepackt. Er wurde Hoch gehoben und immer wieder gegen Bäume und Felsen geschleudert.
„Du hättest aufgeben sollen. Dann könntest du dir das hier ersparen!“ Meinte der Zoanoid zu ihm als er ihn weg warf. Guyver schlug auf den Boden auf und blieb regungslos liegen.
„Jake!“ Kayley wollte zu Ihrem Freund doch der Zoanoid stellte sich ihr in den Weg.
„Und nun zu dir!“ Er schritt auf die junge Frau zu.
„Was wollt ihr eigentlich?“ Fragte Kayley. Ihr war klar das sie sterben würde, wenn Jake nicht zu sich kam.
„Nicht viel. Nur die Weltherrschaft! Und da sich unsere Agenten überall einfinden wird uns das auch gelingen. Nur der kleine, der gerade den Baum geküsst hat steht uns dabei im Weg. Aber das hat sich ja jetzt erledigt!“ Spottete der Zoanoide. Er wollte gerade einen Satz auf Kayley zu machen als er zurück gerissen wurde. Jake hatte ihn gepackt und warf ihn gegen einen Felsvorsprung.
„Ihr lasst sie in Ruhe!“ Rief er ihm nach. Dann begannen die Dornen an seinen Ellenbogen zu glühen. Sie wurden größer und reichte ihm gleich darauf bis zu Schulter.
„Sieh an. Du hast also noch eine Waffe. Na Egal. Mich kannst du nicht schlagen!“ Der Cronos Agent rannte auf Jake zu. Aus seinen Händen fuhren sie Klauen aus. Guyver rannte ebenfalls auf ihn zu. Er taucht unter dem Schlag weg und schlug Selbst zu. Der Zoanoide wurde quer über den Bauch aufgeschlitzt.
Er fiel mit einer Blutfontäne auseinander. Die Panzerung von Jake verschwand und er drehte sich zu Kayley um.
„Ich werde nicht zulassen das dir etwas geschieht. NIEMALS!“ Sagte er zu ihr.
Die junge Frau lief auf ihn zu und schloss ihn in die Arme.
„Das weiß ich! Und ich will dich nicht verlieren!“ War Kayley´s Antwort. Jake erwiderte ihre Umarmung.
„Aber du kannst die Last nicht alleine tragen! Du brauchst Freunde!“ Fuhr sie fort.
„Du hast recht!“ Gestand Jake ihr und drückte sie an sich.

Im Cronos Hauptquartier:

Genzo Mishima wurde von Guyot gerufen.
„Deine Agenten haben wieder einmal versagt! Das war deine Letzte Chance! Ich habe es satt mich mit dir Versager herum zu ärgern!“ Brüllte der Oberbefehlshaber den Dicklichen Mann an.
Dieser fiel auf die Knie.
„Bitte gebt mir nur noch eine Chance. Ich werde nicht wieder versagen!“ Bettelte er.
„Nein, du hattest bereits zu viele Chancen!“ Sagte Guyot mit einem Diabolischen grinsen.
„Bitte tötet mich nicht!“ Genzo war wie versteinert. Er fürchtet um sein leben.
Da betrat ein weiterer großer Mann den Raum. Er trug eine Weiße Robe mit blauen Rändern. Seine Haare waren vollständig ergraut und das Gesicht schien nur aus Falten zu bestehen. Auf der Stirn sahs ein Crystal. Außerdem hatte er einen weißen Bart der ihm bis zur hüfte reichte.
„Das ist Dr. Balcus Hamelca. Er ist unser Forschungsleiter in Sachen Typ Entwicklung.
Ich bin sicher er weiß was man mit einem Versager wie dir tun kann!“ Erklärte Guyot und fing an laut zu lachen. Auch Balcus fing an zu lachen. Während dessen wurde Genzo Mishima von Zwei Wachen gepackt und weg gezerrt.
Was mit ihm geschehen würde wollte sich der Ehemalige Direktor dieser Cronos Niederlassung nicht vorstellen. Plötzlich wäre es ihm liebsten gewesen, wenn er getötet worden wäre. Die Wachen schleifte ihn in ein Labor und schlossen ihn in einen Anpassungstank.
Seine Schreie hörte niemand mehr.

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9. Dez 2011, 17:54
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Beitrag Re: Guyver-The Biobossted Armor
Kapitel 4:
Kampf auf leben und Tot!


Richard Guyot stand vor dem Anpassungstank in dem Genzo Mishima nun war. Dr. Balcus Hamelca hatte einen Ganz besonderen Zoanoiden aus ihm gemacht.
„Und sie sind sicher das er Guyver besiegen kann und uns so das Controlmetal bringt?“ Fragte er.
Dabei betrachtete er die Kreatur in dem Tank. An ihr war nichts Menschliches mehr. Seine Größe betrug fast 3 Meter. Sein Breiter Körper wurde von einem Weißen Fell bedeckt. Die Hände und Füße endetet in gefährlich aussehenden Klauen. Seine Wirbelsäule wurde verlängert und war nun ein Astdicker schweif der mit einem Stachel versehen war.
„Er wird Guyver auseinander reißen. Gegen diese Kreatur hat der junge keine Chance!“ erklärte der Doktor mit einem Tiefgründigen lachen.
„Gut! Wann wird er Einsatz bereit sein?“
„Geduld, Richard. Ein solches Meisterwerk braucht seinen zeit!“ war die antwort auf die Frage.
„Leider ist Zeit ein Luxus den wir nicht haben!“ fuhr ihm Guyot ins Wort.
Balcus blickt ihn an. Dann atmete er laut aus.
„Er wird Morgen auf die Jagd gehen können!“ fasste er die Daten zusammen.


In der Stadt:

Jake traf sich mit Kayley. Die beiden wollten beratschlagen was zu tun war. Cronos hatte den Einsatz erhöht. Sie wollten Jake unbedingt in ihre Finger bekommen.
„Es interessiert sie nicht das sie unschuldige in Gefahr bringen. Das ist ihnen vollkommen Egal. Es schert sie nicht!“ sagte Jake zu ihr.
„Ich weiß. Aber sie können doch nicht einfach so alle in Gefahr bringen. Die Polizei muss doch auf sie aufmerksam werden?!“ meinte die Junge Frau zu ihm darauf.
„Die sind doch alle bestochen. Cronos muss unter einer Deckfirma arbeiten.“ war Jakes antwort darauf. Kayley gab ihm recht. Den auch von dem Toten, durch den sie auf das alles Aufmerksam geworden war, hatte man in den Nachrichten nichts gehört. Erst hatte sie sich darüber nicht gewundert. Doch nun lagen die Dinge anders. Jake sah ihr an das sie etwas bedrückte.
„Was hast du den?“ fragte er behutsam nach.
„Ich habe angst um meine Familie. Wenn Cronos so skrupellos ist wie wir denken, werden sie auch irgendwann in deren Blickfeld geraten. Ich will nicht das ihnen etwas passiert!“ gab Kayley zurück. Jake konnte sie verstehen.
„Ich werde nicht zulassen das sie dir oder deinen Eltern etwas tun!“ versprach er ihr. Dann nahm er sie noch mal in den Arm und verabschiedete sich von ihr. Er ging zu seiner Wohnung. Dort wollte er noch einige Vorbereitungen treffen.

Cronos muss aufgehalten werden soviel steht fest!
Er sah einige Aufzeichnungen durch. Doch er fand nichts neues. Irgendwann gegen Abend schlief er ein.

Kayley hatte sich auch auf den Nachhause weg gemacht. Kurz vor dem Haus ihrer Eltern wurde sei von einer Limousine überholt, die vor ihr hielt. Ein Junger Mann in ihrem Alter stieg aus.
„Sind sie Kayley Hastings?“ fragte er. Kayley nickte nur.
„Ich bin Agito Mishima. Würde sie mich bitte begleiten!“ sagte er zu ihr. Sein ton lies darauf schließen das es keine Bitte war.
„Was wollen sie von mir?“ Fragte die Junge Frau. Dabei ging sie einige schritte zurück.
„Nun ich soll sie zu einem treffen bringen. Einem Treffen mit einem wichtigen Mann.“ sagte der Kerl mit ruhiger stimme. Dabei streckte er die Hand nach ihr aus. Kayley blickte ihn fragend an. Dann drehte sie sich um und rannte weg. Sie hörte das ihr mindestens zwei Personen folgten. Während sie Rannte, kramte sie ihr Handy aus der Tasche und rief Jake an.
„Ja!“ klang es müde aus dem Handy.
„Jake, ich werde verfolgt. Die wollen mich irgendwo hin bringen!“ Kayley war atemlos.
„Wo bist du?“ Jake war nun Hell wach.
„In der Nähe der Einkaufsmeile!“ erklärte Kayley. Dann wurde das Gespräch unterbrochen.

Die Hetzjagd ging noch knappe 5 Minuten weiter. Dann wurde Kayley gepackt und weggezerrt.
„Lasst sie los!“ Der schrei war laut und eindringlich. Etwa 500 Meter von der beiden Männer und der Jungen Frau entfern stand der Guyver. Und der kam schnell näher.
„Bring sie weg. Ich halte ihn auf!“ meinte einer der Männer und verwandelte sich in einen Gregole. Er warf sich gegen Guyver. Zusammen krachten sie gegen einen Haus wand und Durchbrachen sie. Guyver konnte Kayley nach ihm schreien Hören. Dann wurde eine Autotür zugeknallt. Kayley´s stimme hörte er nun nur noch gedämpft. Dann quietschten reifen und die Stimme war weg.
„NNNNNNNNNEEEEEEEEIIIIIIINNNNNN!“ Guyver rammte dem Gregole das knie in den Magen. Er machte sich von ihm frei und stürmte nach draußen. Kayley und der anderen waren verschwunden.
„Jetzt haben wir deine Freundin!“ die Hämische stimme des Gregole kam wieder näher. Guyver erhielt einen schlag ins Kreuz und flog einige Meter nach vorn. der Gregole sprang auf ihn zu. Guyver drehte sich im letzte Moment weg. Der Zoanoide schlug mit der rechten Klaue zu. Doch die wurde abgefangen und mit einem einzigen ruck brach sein Arm. Dann erhielt er einen tritt gegen die Brust. Gregole prallte gegen die Wand.
„Ich mach dich fertig, Guyver!“ brüllte er ich an. Doch Guyver trat ihm gegen beide Knie die ebenfalls krachend brachen. Dann packte er ihn an der Stirn.
„Du hattest deine Chance. Jetzt bin ich dran!“. Guyver blickte ihm in die Augen.
„Du Witzfigur!“. Der druck auf seine Stirnplatte verstärkte sich und sein Schädel wurde mit einem Ruck aus einander gerissen. Tot knallte er auf den Boden.

Jake sah sich um. Kayley war weg. Entführt von Cronos. Sein schlimmster Albtraum war Wahrheit geworden.
Die Panzerung verschwand. Jake starrte auf seinen Toten Gegner. Der Auflösungsprozess hatte bereits begonnen.
„Ich werde dich Finden Kayley. Das schwöre ich dir!“ sagte Jake laut in die Nacht.


Im Cronos Hauptquartier:

Kayley wurde in einen Grossen Raum gebracht. Dort waren an den Wänden Unzählige Monitore an gebracht worden.
An der Kopfseite sah´s ein Älterer Mann. Er trug einen Grauen Anzug. Seinen Weißen Haare waren nach hinten gekämmt.
„Willkommen, Miss Hastings!“ sagte er zu ihr.
„Wer sind sie? Was wollen sie von mir?“ fragte Kayley zurück. Dafür bekam sie eine schallende Ohrfeige von einem Ihrer Bewacher.
„Lass das! Bedenke sie ist ein Gast! Ich bin Richard Guyot. Der Oberbefehlshaber der Organisation Cronos. Und sie wissen was ich will!“ sagte er zu ich und der Wache.
„Warum lassen sie uns nicht in ruhe. Wir wollen doch nur in Frieden leben. Mit ihren Plänen wollen wir nichts zu tun haben!“ spie Kayley vor ihm aus. Sie hatte sich für die Flucht nach vorn entschieden.
„Sie werden ihren Freund anrufen und ihm sagen das er morgen an dem kleinen See sein soll. Tun sie es nicht werde ich einen Gregole zu ihren Eltern schicken. Was dort Passiert werden sie sich denken können!“
Kayley gab sofort jeden Wiederstand auf.
„Ich mache was sie wollen. Aber tun sie meinen Eltern nichts!“ bettelte sie.
Guyot nickte.
„Warum tun sie das alles?“ Fragte Kayley.
„Ich werde es ihnen erklären. Sie werden sowie so zu einem unserer Versuchskaninchen! Wir wollen nichts anderes als Die Menschen auf ihren Eigentlichen Zweck zurück bringen. Verstehen sie. Vor Millionen von Jahren waren Außerirdische auf der Erde und erschufen den Menschen als Perfekte Waffe. Diese nennen wir heute die Herabgestiegenen. Doch sie machte einen Entdeckung. Durch Manipulation der Gene konnten sie die Menschen noch gefährlicher Machen. Alle Geschichten die sie bisher gehört haben über Vampire, Werwölfe oder Minotauren, Miss Hasting´s, Das waren alles Zoanoiden.
Wir, die Führungslinie von Cronos sind nachfahren dieser ersten Zoanoiden. Wir sind mit Gott gleichen Kräften gesegnet. Und wir werden die Geschicke der Menschen lenken. Einige unserer Agenten sind längst in allen Führungspositionen dieser Welt. Stellen sie sich vor. In Jeder Regierung werden Bald Monster erscheinen die, die Zerstörungskraft eines Panzer weit übertreffen. Das einzige was uns im Weg steht ist ihr Freund!“. Kayley war entsetzt. Das hätte sie nicht erwartet. Guyot schaute sie eindringlich an.
„Ich muss gestehen bei ihrem Aussehen......wird sich das Ergebnis einer Umwandlung sogar sehen lassen können!“ sagte er zu ihr. Eine Wache reichte ihm die Tasche der jungen Frau. Er Holte ihr Handy daraus hervor.

In der Stadt:

Obwohl es mittlerweile fast Mitternacht war, wollte Jake die Suche nach Kayley nicht aufgeben. Plötzlich klingelte sein Handy. Er sah das es Kayley´s Nummer war.
„Kayley geht es dir gut? Wo bist du?“ fragte er sofort als er abhob.
Ein leises Lachen unterbrach ihn.
„Wer sind sie? Was haben sie mit Kayley gemacht?“ stieß Jake hervor.
„Du wirst deine kleine Freundin wieder bekommen. Sei morgen Mittag um 14 Uhr an dem See im Wald!“ war die Knappe antwort. Dann wurde aufgelegt.
Jake fühlte sch hilflos. Doch er wusste eins. Er würde Kayley zurück holen. Egal was geschah.

Am nächsten Tag:

Jake war zum vereinbarten Zeitpunkt an dem See. Alles schien so friedlich wie immer. Erst als einige Bewaffnete auf das Gelände stürmten änderte sich das.
Nach ihnen folgte ein Mann mittleren Alters. Er trug ein verschlissenes Hemd. Die Krawatte sah´s Falsch. Und er blickte Jake Hass erfüllt an.
„Endlich! Jetzt werde ich mich Rächen für das, was du mir angetan hast!“ stieß er hervor.
„Wer sind sie überhaupt? Und wenn sie zu Cronos gehören, wo ist Kayley?“
„Mein Name ist.......war Genzo Mishima. Ich war der Leiter der Hiesigen Cronos Niederlassung. Bis du aufgetaucht bist und mir meine Position genommen hast! Dafür Hasse ich dich. Und dafür werde ich dich umbringen!“
Seine Stimm hatte sich gegen Ende des Satzes immer Mehr verändert. Seine Kleidung Platze. Aus seinem Körper fing weiße Fell an zu wachsen. Aus seinem Rücken wuchs ein Schwanz. Seine Hände wurden zu Klauen und er wurde größer.
„Ich wurde zu einem neuen Zoanoiden Typen gemacht. Ich habe nur einen Daseins Zweck. Deinen Tot. Ich bin Enzyme!“ Der Zoanoide stürze Auf Jake zu. Dieser wich aus.
„Guyver!“. Auf Jakes Ruf hin erschien seine Panzerung und machte ihn zum Guyver. Doch der Zoanoide war schnell. Seine Rechte Pranke traf Guyver an der Brust. Die Krallen stießen auf den Wiederstand. Jake brüllte vor schmerzen auf. Als er sie los riss sah er das die Krallen tiefe wunden hinterlassen hatten.
„Er schmilzt meinen Panzer!“ stellte Guyver fest.
„Ich bin in der Lage ein Enzym aus zu scheiden das deinen Panzer schmilzt. Das ist dein Ende!“ prallte sein Gegner und griff wieder an. Aus Jakes Kopf löste sich ein Kleiner Energiestrahl. Er traf Enzyme am Bein. Jake brachte wieder ein wenig Distanz zwischen sich und seinen Gegner.
Ich komme nicht an ihn Ran. Und durch die Wunden Kann ich den Mega Smasher nicht einsetzen.

Enzyme setzte Guyver unter Druck. Als er wieder einmal nach ihm schlug, wehrte sich Guyver mit seiner Armklinge. Der abgetrennte Arm Enzyme´s fiel zu Boden. Doch auch Guyver schrie auf. An seinem Unterarm waren schlimme Verätzungen. Die Klinge fiel zu Boden. Guyver schlug sich in die Büsche.
Als er auf seine Brust sah, stellte er fest das sich die Wunden schon wieder schlossen. Doch dadurch war er einen Moment Unaufmerksam. Enzyme brach zu ihm durch. Das Maul schloss sich um seinen Arm. Mit einem Reisenden Geräusch riess er Guyver den Unverletzten Arm ab.
Guyver Brach auf die Knie.

Enzyme hatte es geschaft. Guyver kniete vor ihm.
„Jetzt werde ich dich töten!“ sagte die Kreatur Hass erfüllt.
Enzyme! Reis ihm das Control Metal aus dem Kopf.
Er Hörte die Stimme von Guyot.
„Nein! Er soll noch Mehr leiden!“ Enzyme wollte nach Guyver treten. Doch sein Fuss bewegte sich nicht.
Du wirst tun was ch dir Sage. Ob du willst oder nicht!
Obwohl der zoanoid es nicht wollte schloss sich seine Pranke um das Control Metal in Guyver´s Stirn. Dieser Schrie gequält auf. Die Kugel löste sich aus der Stirn. Blut lief über Guyver´s Geschicht. Dann fing sein Körper an zu zucken und sich auf zu lösen. Es blieb nicht einmal eine Leiche zurück. Wie ein Zoanoid hatte sich die Panzerung und der Junge Mann der in ihr Stecke Komplett aufgelöst.
Enzyme legte das Metal in eine Box, die eine der Wachen ihm hin hielt.
Als sich die Wachen wieder zu Gehen wanden, konnte sich der Zoanoid nicht bewegen.
Enzyme, du hats mir einen grossen Dienst erwiesen. Doch nun brauch ich dich nicht mehr. Explodiere!
Der Körper des Enzyme´s Barst unter dem Druck der sich in sekunden schnelle in ihm aufbaute.

Im Cronos Hauptqaurtier:

Kayley musste sich den Kampf auf einem Monitor mit ansehen. Sie konnte niocht Fassen das Jake tot war.
„Sie Mörder! Sie haben gerade zwei mensche getöten und lachen jetzt auch noch?“ Kayley konnte die Kalt herzigkeit von Guyot nicht fassen.
„Hätte ihr freund sich Kooperativer gezeigt wäre es nicht soweit gekommen.
Doch wie dem auch sei. Wir Haben das Control Metal. Wenn es hier im HQ ist werden wir es eingehent studieren. Dann werden wir wieder einen schritt in richtung der weißheit der herabgestiegenen gemacht haben!“ lachte Guyot. Kayley wurde wieder in eine Zelle Gebracht. Das Jake tot sein sollte konnte sie nicht fassen.
„Er ist gestorben, weil er mich retten wollte!“ stellte sie fest. Daruaf hin weinte sie noch mehr.

Inspektor Lisker hatte alles mit angesehen. Er war zufrieden. Zufriede lächelnd genemigte er sich einen schluck Wiskey.
„Auf ihr Wohl........Richard Guyot!“.

Ende.

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9. Dez 2011, 17:54
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Guyver
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Kapitel 5:
Auferstehung und Niedergang

Kayley sahs in der Kleinen Zelle, in die sie Gesperrt worden war. Sie hatte den Schock über den Tot von Jake immer noch nicht überwunden.

Er hatte gekämpft um mich zu befreien. Ich bin schuld das er Tot ist. Wenn ich nicht gewesen wäre wurde er noch leben

Die Tür wurde geöffnet und Guyot trat ein. Begleitet wurde er von einem Grossen, Glatzköpfigen Mann. Dieser trug, wie der Oberbefehlshaber, einen Teuren Anzug. Seine Augen waren stechend grau.
„Guten Tag, Miss Hastings. Ich wollte sie nur einmal besuchen und nach dem werten Befinden Frage?“ Plauderte der Anführer von Cronos drauf los.
„Stecken sie sich ihre Freundlichkeit in den Arsch, sie Teufel. Sie haben unschuldige geopfert, nur um ihre Macht zu vergrößern!“ Spie Kayley aus. Sie sah ihn böse an.
„Sie haben Jake auf dem Gewissen!“ Schrie sie ihn an. Dabei wollte sie auf ihn zu stürmen. Doch die Kette um ihr Fußgelenk verhinderte das und sie fiel der Länge nach hin.

„Sie sollten Lernen ihre Wut zu Kontrollieren!“ Spottet Guyot weiter.
„Es wird sie erfreuen das ihre Anpassung bereits in 2 Tagen vorgenommen werden wird!“ Grinste er Böse als er die Zelle wieder verlies.

Kayley lag noch immer auf dem Boden. Sie weinte ihre Verzweiflung laut heraus.
„Es ist alles meine schuld. Wenn ich der Polizei damals einfach den Chip gegeben hätte, wäre das alles nicht passiert. Dann würde Jake noch leben...“
Sie weinte bis in ihren Augen keinen Tränen mehr waren. Weinte um den Freund den sie Verloren hatte, weil er sie retten wollte.


Richard Guyot war nun im Labor.
„Dr. Stevens! Wie geht es voran?“ Fragte er den Leiter des Untersuchungsteams.
Dieser, ein schmächtiger Mann der wohl gerade erst die 30 erreicht hatte trat auf seinem Chef zu.
„Ich muss sagen so etwas haben wir noch nicht gesehen. So perfekt... eine Wahre Herausforderung an jeden Wissenschaftler!“
„Und ihre Ergebnisse?“ Fiel ihm Guyot ins Wort.
„Oder soll ich doch jemanden anderen darauf ansetzen? !“ Droht er dem Mann.

„Nein... Nein das brauchen sie nicht! Nun wir wissen das es nicht komplett Mechanisch ist. Es ist eine Symbiose in der man Organisches und Anorganisches zu einer perfekten Einheit verbunden hat. Sie einigen Stunden verströmt es sogar wieder Energie!“ Erklärte er dem Oberbefehlshaber.
„Es macht WAS?“ Fragte dieser überrascht.
„Es verströmt Energie! Wir glauben das es. Lebt!“ Beendete der angesprochenen seinen Bericht..
„Das ist ja. Ausgezeichnet! Das sind wirklich ganz ausgezeichnete Neuigkeiten. Gut gemacht!“ Lobte Guyot den Mann.
„Machen sie weiter und halten sie mich auf dem laufenden.
Guyot verlies den Raum zusammen mit seinem Leibwächter.

Dr. Stevens war wieder an einen Konsole zurück gekehrt und überprüfte die Daten.
Plötzlich stellte er fest, das sich etwas verändert hatte.
„Das... kann doch gar nicht sein! Es hat seine Größe verändert!“ Murmelte er und ging zu der Kammer in der das Control Metal aufbewahrt wurde.
Und dort sah er die Veränderung. An der Unterseite des Metal hatte begonnen einen Zähe Masse auszutreten. Darin sah mal seltsame metallene Drähte und auch fasern die denen eines Muskels sehr ähnlich waren.
„Das ist Unglaublich!“ presste er hervor.
Da kam Bewegung in das Control Metal. Es wurde immer wieder gegen die Scheibe der Box geworfen. Immer mehr der Masse trat aus.

„Sofort das Sicherheitsschott schließen und die Kamera einschalten!“ Rief er zu einem seiner Assistenten. Der Befehl wurde sofort ausgeführt.
Das Schott fuhr aus der decke herab und der Wissenschaftler schaute auf den Monitor. Das Control Mental war inzwischen durch die Scheibe gebrochen und rührte sich nicht mehr. Auch das Austreten der seltsamen Flüssigkeit hatte wieder aufgehört.
Er achtet auf die Aufnahmen des Richtmikros und sah das sich gleichmäßige, Rhythmischen Töne im Raum ausbreiteten.
„Das sind... Herzschläge!“ Stellte er verwundert fest.

Guyot war wieder inzwischen wieder im Kontrollraum angekommen.
„Dr. Hamelca, stellen sie doch bitte sicher das Dr. Stevens alle Informationen sofort zu mir bringen lässt. Er ist nur ein Mensch und ich traue ihm nicht!“ Befahl er.
„Wie du willst, Richard! Aber er ist doch einer unsere besten Mitarbeiter. Und er steht kurz vor der Anpassung Hab ich recht? !“ Sagte der ältere Mann zu ich.
„Weißt du, du magst ein Zoalord sein wie ich... doch manchmal bist du zu Vertrauens selig. Er ist ein Mensch... schon allein deswegen können wir ihm nicht Trauen!“ Stellte Guyot fest während er sich setzte.
„Wie du meinst Richard... wie du meinst!“ war die lakonischen antwort die er darauf erhielt.
„Was wird aus dem Mädchen werden?“ Fragte Hamelca nach einer weile.
„Wirst du sei Anpassen lassen. Trotz ihrer Verbindung zum Guyver!“
„Gerade deswegen wird sie angepasst werden. Wenn ich ihre Hirnströme Scannen kann werden wir sehr viel über die Kampfweise eines Guyvers erfahren!“ Erklärte Richard seinen Plan.
„Das stimmt allerdings!“ Stellte Hamelca fest.
„Setze die Anpassung auf morgen früh an. Damit hat sie genug zeit sich an den Gedanken zu gewöhnen!“ Lachte Guyot.
Hamelca sah ihn an.

Er steht schon länger im Verdacht ein Verräter an Archanfel zu sein. Aber ich denke, der Oberste von uns 12 ist da nur Misstrauisch, weil Richard der letzte Zoalord war der angepasst wurde. Trotzdem werde ich ihn im Auge behalten.

Es war inzwischen weit nach Mitternacht. Dr. Stevens sahs noch immer im Labor und schauten sich die Ergebnisse der letzten Untersuchung an.
Er war so vertieft in die Ausdrucke, das er das Blicken am Monitor zuerst nicht bemerkte. Als aus dem schwach grünen Licht jedoch ein Dunkelrotes wurde, schreckte er hoch.
„Was zu. ?“
Die Kamera im Aufbewahrungsraum war ausgefallen. Er ging zu der Tür und öffnete sie. Er erschrak.
Die ausgetretene Masse hatte sich weiter verfestigt. Es war nun ein Fast Menschlicher Körper zu erkennen.
„Was geschieht hier?“ Murmelte er verwundert. Er strich sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht und Schloss die Tür wieder. Er war gerade auf dem weg um mit dem Kontrollraum Kontakt auf zu nehmen da hörte er es.
Etwas Krachte gegen die Schutztür. Er drehte sich erschrocken um und sah das sich eine dicke Beule gebildet hatte.

Es Regeneriert sich!


Richard Guyot sahs noch immer im Kontrollraum.
Er hatte sich die Ausgewerteten Daten vom Kampf der Enzyme gegen Guyver bringen lassen.
„Hallo?? Hallo? Hört mich wer?“ Dröhnte es aus einem der Lautsprecher.
Guyot gab dem Wachmann ein Zeichen das dieser sich darum kümmern sollte.
„Hier Kontrollraum! Wer spricht da?“ fragte dieser gelangweilt.
„Hier Dr. Stevens im Labor 12.
Das Control Metal weißt völlig neuen Fähigkeiten auf!“ Stotterte der Wissenschaftler in das Mikro hinein.
Guyot horchte auf. Er riss dem Wächter den Komonikator aus der Hand.
„Was meinen sie, Dr.?“ Fragte er sofort.
„Nun es kann. Der Guyver kann......... er hat die Fähigkeit. !“ Der Rest ging im Statischen Rauschen unter.
„Sofort einen Wachtrupp zum Labor schicken!“ Befahl Guyot sofort.

Vier Wachmänner rannten so schnell sie konnten zu dem Labor. Als sie die Tür öffnetet war das Sicherheitsschott aus der Angel gerissen. Dr. Stevens lag verdreht und tot im Raum.
Im Dunkel dahinter leuchtete 2 Rote Augen auf. Etwas trat ins Licht.
„Das ist nicht möglich. Guyver!“ Stellte einer der Wächter erschrocken fest.

Guyver stürmte vor und schlug zu. Der Schlag war so brutal das er den Wachmann fast enthauptete.
Die anderen 3 überwanden ihr starre und nahmen ihre Kampfgestallt an. Als 2 Gregole und ein Ramotith griffen sie Guyver an. Er wich dem schlag eines Gregolen aus und trat ihm vor das Knie. Das Gelenk barst unter dem Druck und beugte sich nach hinten. Den Ramotith der ihn Packen wollte, hielt er am hals fest. Ein Kurzer ruck und dessen Genick war gebrochen. Guyver trat dem inzwischen gestürzten Gregole mit dem gebrochenen Knie gegen den kopf. Dieser wurde zwischen einem Fuß und der Wand eingequetscht. Nur ein Großer Blutfleck war an der wand zu sehen.
Der letzte Gegner Sprang vor. Guyver griff zu und hatte seine Stirn in der hand.
Er drückte zu. Sein Gegner schrie kurz auf und verstummte dann. Sein Kopf war zerdrückt worden.
Guyver lies den Leichnam fallen und ging den weg entlang.

Guyot war wie erstarrt. Er hatte auf dem Monitor gesehen was passiert war.
Das kann nicht sein. Er war Tot und trotzdem läuft er hier herum
Er fing sich schnell wieder.
„Zerbebuth..... schnapp ihn dir und vernichte ihn!“ befahl er seinem Leibwächter.
„Wie ihr wünscht, Oberbefehlshaber!“ sagte der angesprochene und verwandelte sich.
Dann machte er sich auf den weg den befehl auszuführen.

Kayley war aus dem Alptraum erwacht. Sie hörte Geschrei und sah das immer wieder Wachmänner an ihrer Zelle vorbei liefen.
„Was ist da draußen los?“ fragte sie sich immer wieder. Dann sah sie etwas seltsames. Ein großer Zoanoid, der einem Hummer glich trat in das Blickfeld.
Auf seinen Schulter warn kleine stacheln. Die Klauen war jeweils 2 große Krallen. Er stand rechts von ihrer Tür.
„Hab ich dich! Ich bin der Hyperzoanoide Zerbebuth. Und du wirst jetzt sterben...Guyver!“ sagte er.
Kayley traute ihren Ohren nicht. Hatte er wirklich gerade Guyver gesagt?
Sie blickt nach Links. Und wirklich. Dort Stand Jake. Er hatte seine Panzerung an und warf gerade die Überreste eines Wächters achtlos. Er drehte sich zu seinem Gegner. Doch etwas stimmte nicht. Kayley erkannt es erst nicht. Doch dann sah sie es. Bisher waren Guyver´s Augen immer gelb gewesen. Nun glühten sie Tiefrot. Er wirkte bedrohlich. Jake attackieret den Zoanoiden ohne Ansatz. Er schlug nach ihm. Als er traf lachte sein Gegner nur.
„Das wirkt bei mir nicht!“.
Zerbebuth schlug Guyver in die Magengegend und schleuderte Guyver in eine Wand.
„Gegen mich hast du keine Chance!“ prophezeite er seinem Gegner. Dabei schoss eine Dunkle, Tinten ähnliche Flüssigkeit aus den Hörner. Guyver wich aus und so wurde nur die Wand getroffen, die unter der Flüssigkeit einfach weggeschmolzen wurde.
Guyver hielt die Hände vor sich. Die Luft wirbelte um diese und eine Rote Kugel erschien in seiner Hand. Dies warf er auf Zerbebuth. Dieser wich aus...genau in Guyvers 2. Attacke hinein. Er war vorgestürmt und schlizte den Zoanoiden mit seinen Armklingen vom Bauch bis zu kopf auf. Dieser schrie auf und hielt die Hände an den kopf. Blut schoss aus der großflächigen Wunde. Doch Guyver war noch nicht fertig mit ihm. Ein weitere schneller schlag...und Zerbebuth´s arme fiele gekappt zu boden. Der Zoanoide fiel ohne einen weiteren Ton um. Kayley sah das Dampf aus den Düsen am Kinn des Guyver austrat. Sein Kopf blickt in ihre Richtung. Er blickte sie an.

„Verdammt!“ schrei Guyot. Er hatte den Kampf mit angesehen und wusste nun das sein bester Kämpfer Chancenlos gewesen war.
Hamleca lächelte.
„Was ist so lustig!“ fragte der Oberbefehlshaber gereizt.
„Nun was wir hier sehen ist der Pure Guyver. Ich nehme an das die Regeration noch nicht abgeschlossen ist und der Panzer nun eigenständig den Körper schützt!“ erklärte der Arzt gelassen.
„Zerbebuth konnte nicht gewinnen. Selbst die 5 hätten ihn jetzt nicht schlagen können!“

Richard Guyot überlegte Kurz.
„Startet den Countdown zur Selbstzerstörung. Wir werden ihn mit der Niederlassung vernichten!“ war der Befehl.
Kurz darauf warnte eine weibliche Computerstimme das der Countdown nicht mehr abgebrochen werden konnte.
„Wir treffen uns am Relics point!“ sagte Guyot zu dem anderen Zoalord und verlies den Raum in Richtung Hubschrauber.

Kayley war ein paar schritt zurück gewichen. Jake hatte damit begonnen, gegen die Tür zu schlagen. Diese gab gerade unter Knirschen nach. Jake trat langsam in den Raum. Er hob einen arm. Und die Klinge fuhr sich aus.

Er wird mich umbringen
Kayley ging rückwärts bis sie an die Wand prallte. Sie schloss die augen.
„Jake!“ sagte sie leise.
Da sie die Augen geschlossen hatte sah sie nicht das er inne gehalten hatte.

Jake blickte sich um. Vor ihm Stand Kayley und hatte die Augen zusammen gepresst. Sie waren in einer Art zelle.
„Wo sind wir hier?“ fragt er laut.
Kayley blickte ihn an. Erst ängstlich dann plötzlich als ob sich etwas verändert hätte. Sie fiel ihm um den Hals.
Jake deaktivierte den Panzer und drückte sie leicht weg. Kayley wurde rot. Jake brauchte einen kurzen Augenblicke um zu versteh warum. Er war Nackt.
„Was zu,.....? Wo sind meine Klamotten? Und wo sind wir hier!“ fragte er erschrocken.
„Weißt du den nichts mehr?“ fragte Kayley.
„Ich erinnere mich an den Kampf mit Enzyme!“ sagte Jake.
Kayley erklärte ihm alles.
„Dann bin ich ....Tot gewesen?!“ stellte Jake fest.
Kayley nickte.
„Aber wie es aussieht hat dich der Guyver nicht sterben lassen!“ versuchte sie das ganze zu erklären.
„Lass uns erst mal verschwinden!“ sagte Jake und rief den Panzer wieder.
Zusammen mit seiner Freundin suchte er nun einen Ausweg.
„Vielleicht sollten wir nach oben auf das dach!“ sagte Kayley nach einer weile.
Inzwischen waren nur noch 10 Minuten bis Explosion.
„Gut suchen wir uns einen Aufzug oder besser noch eine Treppe!“ meinte Jake.
Als sie auf 2 Gregole trafen erledigte Jake sie blitzschnell in dem er sie mit einem Armklingen tötete.
Sie brauchten eine weile bis sie auf dem Dach waren.
Dort trafen sie auf jemanden den sie nicht erwartet hätten. Jake öffnete die Tür in dem er sie einfach eintrat.
Kayley sah den Hubschrauber und den der gerade einsteigen wollte.
„Das ist der Chef von denen!“ rief sie Guyver zu.

Richard Guyot hatte die beiden schon gesehen bevor sie ihn erkannten.
„Was wollen sie von mir?“ fragte der Guyver ihn.
„Nur deine macht!“ war die Knappe antwort. Er stieg ein.
„Töte die beiden!“ sagte er und schloss die Tür. Der Hubschrauber hob ab.
Doch auf der anderen Seite stand noch jemand.

Kayley erbleichte.
„Nein! Nicht du!“ flehte sie. Doch trotzdem sah sie in das Gesicht ihrer besten Freundin.
Jessy ging auf Jake zu. Dabei verwandelte sie sich.
Sie war und einer Größeren art des Ramotith. Sie griff Guyver an. Dieser stieß Kayley weg und wich ihr aus.
Er griff sie nicht an. Sonder wich ihnen nur aus.
„Jessy .. das bist nicht du! Du würdest Kayley niemals etwas tun wollen!“ sagte er dabei zu ihr.
„Halts maul!“ schrie sie und griff ihn wieder an.
Als sie ihn traf und auf den Boden Warf stellte sich Kayley ihr in den Weg. Jake lag einige schritte entfernt.
„Ich lasse nicht zu das du ihm etwas tust!“ sagte sie Trotzig.
Jessy stockte.
„Kayley...... hilf mir!“

Jake Sprang auf.
„Vergib mir!“ rief er und sprang auf Jessy zu. Die Armklinge zielte auf die Kehle der besten Freundin von Kayley.
Diese sah die Attacke und wand sie Jake zu.
„Nein!“ schrie sie.
Als sie die Augen wieder öffnete sah sie die Klinge nur wenige Zentimeter vor ihrem Gesicht.
Jessy sah Kayley an.
“Verschwindet!” sagte sie. Dann ging sie in das haus.
5....
Jake packte Kayley und drückte sich Kraftvoll ab.
4.....
Die beiden flogen auf das Nächste haus zu.
3....
2....
An der Hauswand drückte er’s ich wieder ab und Katapultierte sich wieder in Richtung nächstes haus.
1...
0....
Das Hochhaus explodierte. Flammen schlugen sofort aus den Fenstern und das haus brach zusammen.


Jake und Kayley standen einigen Blocks entfernt. Sie sahen die Flammen.
„Ist es Vorbei?“ Fragte die junge Frau.
„Nein! Ich kenne Cronos. Und sie werden nun noch stärker den Guyver haben wollen. Jetzt, da sie wissen das er seinen wirt sogar wiederbelebt!“ stellte Jake fest.
„Und Jessy? Meinst du sie ist noch zu retten?“
„Ich fürchte nicht!“ sagte Guyver Trocken.

Richard Guyot war am Relics Point angekommen. Er ging zu seinem Büro und nahm das Telefon.
„Hier Guyot! Aktiviert die Lost Numbers. Schickt sie zum Relics Point. Ich habe einen Auftrag für sie!“ sagte er mit einem Bösen grinsen.

Ende

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"Sry but your Model has Got an recall!"


9. Dez 2011, 17:55
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Beitrag Re: Guyver-The Biobossted Armor
Guyver
The Bio-Boosted Armor

Kapitel 6:

Erkenntnisse!

Es war inzwischen 1 Woche seid der flucht von Jake und Kayley aus der Niederlassung von Cronos vergangen. Die Polizei und die anderen verantwortlichen werke hatten die Explosion des Hauses als tragischen Unfall gemeldet, bei dem zum Glück niemand verletzt worden war. Nur die beiden wussten was wirklich geschehen war.
„Sie haben das Haus in der Hoffnung gesprengt uns und alle beweise zu vernichten!“ murmelte Jake, während er seinen Blick über die Stadt schweifen lies. Er war seid dem nicht mehr in der schule gewesen... und er hatte auch keinen Kontakt zu Kayley gesucht. Er war noch zu aufgewühlt.
„Warum lebe ich noch? Oder besser gesagt wieder?“ Fragte er sich ständig selbst.
Kayley hatte ihm alles Erzählt. Jake wusste noch das er gegen Enzyme gekämpft hatte. Danach wies sein Gedächtnis eine Lücke auf.
Seine Freundin hatte ihm erklärt das der Zoanoid ihm das Control Metal aus der Stirn gerissen hatte. Darauf hin hatte sich sein Körper aufgelöst, wie es die Toten Cronos Agenten auch taten. Doch nun war er wieder da. Sein Körper wies alle Merkmale wie vor dem Kampf auf. Sogar die narbe am Knie hatte er immer noch.
„Was ist mit mir Passiert!“ Schrie er in die Nacht hinaus. Er kehrte ich sein Versteck, ein altes verlassenes Lagerhaus zurück. Dort entledigte er sich seines Panzers. Jake schaute an sich herab.
„Was bin ich?“ Fragte er sich wieder selbst. Wie zum 1000ten mal in dieser Woche.

Am nächsten Morgen:

Kayley sahs mit ihren Eltern am Frühstückstisch. Sie hatten ihnen erzählt das sie für einige Tage bei einer Freundin, die diese noch nicht kannten, gewesen war.

Was hätte ich auch sonst sagen sollen? Hi Mum, Hi Dad ich bin von Monstern entführt worden die erst meinen Freund gekillt haben und nun die Weltherrschaft an sich reisen wollen... aber keine Angst. Jake lebt wieder und hat mich befreit!

Bei dem Gedanken musste Kayley grinsen. Dann dachte sie an Jake. Zum einen war sie froh das er noch... nein wieder lebte. Zum andere fragte sie sich wie das Möglich war. Aber er hatte sich auch seid einer Woche nicht gemeldet. Und in der schule war er auch nicht. Sie Trank einen schluck ihres Kaffees und nahm ihr Handy zur hand. Sie schrieb ihm das sie sich um 4 Uhr mit ihm im Park treffen wolle.

Ich hoffe er kommt auch

„Alles in Ordnung, mein Schatz?“ Fragte ihr Vater plötzlich.
„Klar Dad. Alles Bestens!“ Antwortete Kayley mit einem Lächeln. Sie beneidete ihre Eltern das sie nichts von Cronos oder den Zoanoiden wussten.
„Nun deine Mutter und ich haben uns letztens über dich unterhalten. Du hattest uns doch von diesem Jungen erzählt... John! ?“ Sagte ihr Vater.
„Jake!“ Stellte Kayley richtig.
„Wir würden ihn gern mal Kennen lernen. Lad ihn Doch zu essen ein, diesen Sonntag!“ Schlug ihre Mutter vor.
„Nun... ich weiß nicht ob er kann. Er hat recht viel zu tun!“ Log Kayley. Dabei sah sie auf ihre Uhr.
„Oh schon so spät. Ich muss los!“ fuhr sie fort und schnappte ihre schul Sachen.
„ Bis später!“ rief sie als sie Hinaus rannte.


Richard Guyot sahs in einem Büro der Anpassungs und Forschungszentrale. Kurz Relics Point. Er hatte die letzten berichte gelesen und war zum Entschluss gekommen etwas mehr Risiko zu wagen. Darum hatte er die Lost Numbers her bringen lassen. Sie sollten jede Minute eintreffen.
Kaum hatte er den Gedanken zu ende geführt öffnete sich auch schon die Tür und 3 Männer traten ein. Sie verbeugten sich vor ihm. 2 waren hoch gewachsen und recht schlank. Der 3. war etwas Kleiner und fülliger.
Einer der beiden Grossen hatte langes schwarzes haar, der andere eine seltsame Verfärbung um das linke Auge. Der kleine trug gar keine haare.
„Aptom, Dym und Garon! Willkommen!“ sagte er freundlich zu ihnen.
Der mit der verfärbung erhob das wort.
„Sie haben uns, die Lost Numbers gerufen. Hier sind wir zu ihren Diensten, Oberbefehlshaber Guyot!“.
Guyot wusste warum er die Verfärbung um das Auge hatte. Warum diese 3 als Lost Numbetrs bezeichnet wurden. Sie waren Zoanoiden, bei deren anpassung einiges Schief gelaufen war. Keine von ihnen hatte den Status eines Vollwertigen Zoanoiden. Ihre Kräfte waren einzig artig. Aber auch zu unstabiel um ihnen dauerhafte Aufträge zu überlassen.
„Ich möchte das ihr in die Stadt Middleton fahrt. Dort werdet ihr dieses Mädchen finden!“ er übergab den 3 einen Akte mit einem Bild von Kayley.
Richard stand auf und ging um den Tisch herum.
„Folgt ihr und beobachtet sie. Sie wird euch zum Guyver führen. Wenn dem so ist gebt uns bescheid. Ich werde euch genüget Rückendeckeung schicken um den Guyver gefangen zu nehmen. Versucht nicht mit ihm zu kämpfen. Er würde euch in der Luft zerreisen!“ warnte sie Ihr Boss vor übereifrigem Handel.
„Wir werden sie nicht enttäuschen!“ antworteten die 3 Gleichzeitig.
„Das rate ich euch auch!“
Als die 3 das Büro verlassen hatten trat Hamelca aus dem Schatten einer Säule.
„Hälst du es für eine Gute Idee die drei raus zu lassen. Immer hin sind sie Imun gegen unser Mind Tracing!“ Fragte er Guyot.
„Ich weiß das wir sie nicht so Kontrolieren können wie anderen Zoanoiden. Doch sie wollen sich unbedingt beweisen. Und das ist in diesem fall noch mehr Wert als das Mind Tracing!“ antwortete er daruf.
„Ich hoffe du hast recht. Ich habe Zerbebuth geheilt und neu angepasst. Er wird nicht noch einmal gegen einen Guyver verlieren!“ berichtete der Dr. von seinen Letzten Tätigkeiten.
Guyot erlaubte sich ein grinsen.

Kayley stand um Punkt 4 Uhr an der verabredetet Stelle. Sie wartete auf Jake.
„Wo bist du nur?“ murmelte sie.
„Ich bin hier!“ kam die antwort hinter eine Baum hervor.
Kayley erschrak. Sie blickt ihn an. Doch er war nicht er selbst. Er war der Guyver.
„Sind Zoanoiden in der Nähe?“ fragte sie. Guyver schüttelte den Kopf.
„Nein aber ich fühle mich in meiner Haut zur zeit nicht wohl. Nicht solange ich nicht weiß warum ich wieder lebe!“ sagte der angesprochene.
Kayley ging auf ihn zu. Doch Jake wich um den Baum zurück.
„Was ist los?“ fragte sie. „Du meldets dich seid einer Woche nicht!“
„Wir werden uns nicht mehr sehen! Nie mehr. Ich werde die Stadt verlassen. Dabei werde ich eine spur legen damit Cronos dich und deine Familie in Ruhe lässt. Es ist besser wen ich verschwinde!“ erklärte er ihr sein Vorhaben.
„Aber warum?“
„Wenn wir uns nicht angefreundete hätten könntest du ein ganz normales Leben führen. Dann wüsstest du nichts von alle dem!“ sagte er lauter als er es eigentlich wollte.
„Dann wäre aus Jessy kein...keine von ihnen geworden!“
Trauer schwang in seiner Stimme mit.
Kayley lief um den Baum und schaute ihn an.
„ich weiß nicht ob es besser wäre wenn ich nichts wüsste. Aber Fakt ist das ich alles weiß!“ schrie sie ihn an.
„Und warum du wieder lebst... vielleicht hat das Control Menat dich einfach wieder geheilt. Ich meine der Panzer kann doch Verletzungen sehr schnell heilen. Vielleicht haben an dem metal noch Zellen von dir gehaftet. Und daraus hat es einen neuen Körper geformt. Das wäre doch Möglich!“ suchte sie an einer Erklärung.
Guyver sah sie an.
Sie will anscheinenden nicht verstehen
Er packt Kayley grob und stieß sie weg.
„Du wirst dich von mir fernhalten müssen. Ich bin ein Monster und du bist in meiner Nähe in Gefahr!“ schrie er sie an. Dann sprang er in die Baumkrone. Nur Augeblicke später sah Kayley das er von Baum zu Baum sprang um aus ihrer reichweite zu kommen.

Jake beeilte sich um nicht doch noch umgestimmt zu werden.
„Warum passiert das alles?“ fragte er sich selbst.
„Weil das dein Schicksal ist!“ hörte er die stimme in seinem Innern. Er war in zwischen wieder im Hafenbezirk. Dort Landtete er auf einem dach. Und horchte in sich hinein. Doch nun hörte er nichts.
„Ziemlich verwirrend, nicht wahr!“
Der ruf lies Jake herum fahren..
Ein man stand ihm gegenüber. Er hatte blonde Haare und trug einen Gelben, teuer Ausehenden Anzug.
„Diese Macht ist bei dir echt vor die Säue geworfen! Du könntest dir alles nehmen was du willst. Stattdessen versteckst du dich!“
„Wer sind sie?“ fragte Guyver den Fremden.
„Mein name ist Bruno Lisker. Ich bin Inspektor bei Cronos. Und ich bin .....Adapt!“ schrie der Mann. Was nun folgte kannte Jake zu gut. Aus dem Mann wurde ebenfalls ein Guyver. Seine Panzerung war Golden. Und der einzige unterschied war das sein Helm einwenig anders aussah als sein eigener.
„Ich bin ein Guyver...wie du!“
„Wie kann das sein?“ fraget Jake erstaunt.
„Es gab ursprünglich 3 Guyver-Units. Eines hat sich mit dir, ein anderes mit mir verbunden!“ erklärte der Mann.
Jake spannte den Körper an. Er wollte auf einen möglich angriff reagieren können.
„Wenn ich mit dir Kämpfe wollte, hätte ich das schon gemacht. Ich habe dein gespräch mit deiner Freundin belauscht. Sie lag gar nicht so falsch!“
„Mit was?“
„Mit ihrer Theorie warum du den Kampf mit Enzyme und das Herausreisen deines Contol Metal überlebt hast.“ Erklärte der fremde und ging an jake vorbei zum Rand des Daches.
„Ach ja du solltest besser ein Auge auf die Kleine haben. Sie wird verfolgt! Nur so als kleiner gutgemeinter Tip!“.
Dann sprang er mit großer Kraft auf die nächsten Dächer und war verschwunden.

Kayley war gerade auf dem nachhause weg. Sie war total in Gedanken verloren. Daher bemerkte sie ihren Verfolger auch nicht sofort. Als sie die Schritte bemerkte, drehte sie sich um. Sie blickte in ein mit einem spöttischen lächen verzogenes Gesicht.
„Miss Hasting, ich muss sie doch bitten mal laut zu schreien!“ Sagte er freundlich und packte die Jungefrau.

„Aptom, wir sollen doch nicht gegen ihn Kämpfen!“ sagte Garon als sie Kayley in einem Lager eingesperrt hatten.
„Das ist unsere Chance uns zu beweisen. Wir haben unseren Zoanoiden Status verloren und dienen seit dem als Versuchstiere. Wenn wir ihn besiegen, können wir Endlich aus diesem da sein entkommen!“ erklärte er seinem gegenüber.
„Ich habe so viele spuren gelegt das selbst ein Blinder sie sehen würde!“ fügte er hinzu.
Kaum hatte er das gesagt flog das Tor aus der Angel. Im fahlen Mondlicht sahen sie die umrissen des Guyver.
„Ihr habt einen fehler gemacht sie zu entführen, Freunde!“ sagte er bedrohlich zu ihnen.
Garon gab seine menschliche Erscheinung auf.
Sein Anzug platzte und er wurde zu einem Wesen das aussah als hätte man einen Papagei mit einer Echse Gekreuzt. Vom Kopf zog sich ein Federkamm über den ganzen Rücken. Dieser wieder rum endetet in einem Dickenschwanz.
Guyver rannte auf sie zu. Doch plötzlich kam er nicht mehr weiter. Seine Füße steckten im Boden fest.
„Du bist in unsere Falle getappt, du dummer Junge!“ spottetet Aptom.
Unter Guyver erschien ein Gesicht im Boden.
„Das ist Dym´s kraft. Er kann seinen Körper mit dem Untergrund verbinden und so ein Schlachtfeld schaffen das nur uns zu gute kommt!“
Garon´ backen blähten sich plötzlich auf und er spuckte etwas auf ihren Gegner.
Guyver hob die Arme um es abzuwehren. Das hätte er besser nicht getan.
Die Flüssigkeit berührte seinen arme und die Brust und wurde sofort fest.
„Das ist mein fesslung sekret. Es ist jetzt schon ein teil deines Körpers!“ spottete Garon.
„Du hast viele Zaonoiden getötet Guyver!“ meinte Aptom. Nun verwandelte auch er sich. Doch nicht in einen Zoanoiden. Er wurde zu einem Genauen Ebenbild von Jake.
„Nun spüre deine Waffen am eigenen Körper!“ meinte er und fuhr die Armklingen aus.

Ich sitze in der Tinte!
Jake schaute sich um. Er konnte seine Beine nicht bewegen. Und durch den Rotz des anderen auch seinen arme nicht mehr.
„Ich werde nicht zulassen das ihr Kayley etwas tut!“ brüllte er. Er versuchte seine Arme zu bewegen. Es gelang ihm auch ein wenig. Doch es tat unglaublich weh.
„Das würde ich lieber Lassen. Du reist dir die eigenen Haut vom Körper!“ warnte Garon ihn.
„Das ist mir Egal. Meine Wunden Heilen wieder. Und wenn ich dafür Kayley schützen kann ist das ein kleiner Preis!“ schrie Guyver und riss die Arme aus einander. Blut flog davon weg. Er hatte sich wirklich die oberste Hatschicht weg gerissen.
Dann packte er die Brustplatten und öffnete sie. Sofort begannen die Linsen darunter Energie aus der Umbebung zu ziehen.
Der Mega Smasher löste sich aus. Und sein ziel war Aptom. Doch dieser wurde von Garon weggestosen. Dafür verging er in dem Laser. Als Jake die platten wieder schloss waren es nur noch 2 gegner.
Wieder erschien das gesicht unter ihm. Diesmal sah er verwirrt aus.
„Garon!!!“ hörte man einen verzerrten schrei.
Guyver nutze die Gunst der stunde und stieß mit der Klinge nach unten. Dahin wo sich die Stirn des Gegners befand. Die Klinge tauchte in den Kopf ein. Ein lauter Schrei war zu hören, dann verloren seinen fesseln ihre Spannkraft.
„Nun zu dir!“ versprach Jake Aptom Dunkel.
Die Wunden an seinen Armen waren bereits im begriff zu heilen.
„Dym.... Garon! Du Schwein!“ schrie er uns türzte auf Guyver zu. Die Armklingen Trafen sie und Aptoms Klinge Brach ab.
„Du bist nur eine Kopie von mir! Wo ist Kayley?“ fragte er und warf Aptom quer durch die Halle.
„Sag es mir und du darfst gehen!“ versprach er ihm.
„Ich mache dich fertig!“ rief Aptom und griff wider an.
Guyver wich den unbeholfenen Angriffen aus. Dann schlug er ihm einen Arm ab.“Ich frage dich zum Letzte mal. Wo ist...!“ dann wurde Jake zu Seite gedrückt.
Ein weiterer Zoanoid war erschienen. Er sah aus wie ein Gergole. War aber viel Kräftiger als dieser.
„Aptom verschwinde!“ rief er dem verletzte zu. Dieser machte sich aus dem Staub.
Guyver stieß seinem Gegner mit dem Knie in die Rippen. Dann lies er einen schlag gegen die Kopf folgen.
„Wie viele von euch muss ich noch Töten bevor ihr versteht das ihr keine Gegner für mich seid!“ Fragte er den Zoanoiden. Er erwartete jedoch keine Antwort.
Er trat dem Gegner vor die Brust.
„Du wirst verlieren Guyver! Vielleicht nicht heute oder Morgen. Aber Cronos wird gewinnen!“ sprach der Zoanoid und rannte auf Jake zu. Dieser schlug mit der klinge zu. Der Oberkörper des Gegners fiel auf den Boden. Die Beine machten noch einige schritte ehe sie ebenfalls umkippten.
Dann begann Jake das Lagerhaus nach Kayley abzusuchen. Er fand sie in einem Kleinen Büro gefesselt vor.
„Kayley ist alles in Ordnung?“ fragte er. Dabei lies erd en Panzer verschwinden.
„Ich wusste das du kommen würdest um mich zu retten. Daher hab ich mir keinen Sorgen gemacht!“ sagte sie zu ihm. Dann schloss sie ihn in die Arme.
„Ich weiß das es in deiner Nähe gefährlich ist. Aber ich will diese Bürde mit dir zusammen tragen. Und dir helfen!“
Jake Konnte nicht sagen. Er nickte nur und umarmte sie noch einmal.
Danach brachte er sie nachhause.

Im Relics Piont:

Guyot war über die verfehlung Aptoms nicht sehr begeisterr.
„Durch dienen Falschen ergeiz haben wir 2 Lost Numbers verloren. Was fällt dir ein dich meinen Anweisungen zu wieder setzen!“ schrie er.
Aptom windete sich unter schmerzen auf dem Boden weil Guyot seine Fähigkeiten als Zoalord einsetzte um ihn zu bestrafen.
„Zu deinem Glück brauchen ich dich noch. Doch wenn du noch einmal versagt, werde ich doch in deine Atome zerlegen!“.
Danach wurde Aptom hinaus geschleift.
„Dr. Balcus! Passen sie ihn neu an. Nutzen sie die neunen erkenntnisse zu seinen Kräften und machen sie einen prototypen der Kopier Rasse aus ihm. In 5 Tagen erwarte ich Ergebnisse!“ befahl er seinem Zoalordbruder.
„Wie du willst!“ sagte dieser nur mit einem Breiten Grinsen

Verdammt sollst du sein Guyver

Jake war zurück in seiner Wohnung. Er hatte das Rätseln aufgegeben.
„Ich weiß nicht wie oder warum ich noch lebe!“ murmelte er „ aber ich werde die, die mir Wichtig sind beschützen. Und Cronos irgendwann vernichten! Das schwöre ich!“
Als wie zum Zeichen das er gehört wurde, fiel einen Sternschnuppe herab.

Ende!

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9. Dez 2011, 17:55
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Kapitel 7:

Die Zoalords!

„Wie verläuft die neue Anpassung von Aptom?“ Fragte Richard Guyot. Er schaute die neusten berichte durch. Er war mit Hamelca im Relics Point, einer der geheimen Anpassungsbasen von Cronos.
„Er wird in einigen tagen so weit sein!“ War die Antwort.
„Er sollte bereits seid 3 Tagen fertig gestellt sein!“ Brüllte Guyot auf diese Antwort.
„Aber die Wissenschaft hält sich nun mal nicht an Zeitpläne! Und eine Anpassung ebenfalls nicht. Sie braucht Zeit wenn du längerfristig einen Gehorsamen Diener haben willst, Richard!“ Pollterte Hamelca nicht minder Laut. Er zeigte seinem Gegenüber das er keine Angst vor ihm hatte. Ganz im Gegenteil.
„Nun gut. Schick ihn auf eine Erkundungsmission sobald er fertig gestellt ist. bitte!“ Meinte Guyot nun versöhnlicher.
„Aber wir haben noch ein Problem!“ Meinte der Wissenschaftler.
Er schaltete ein Video an. Dort sahen sie das der schwer verletzte Zerbebuth versucht hatte sich zu einer Anpassungsstation zu schleppen. Doch plötzlich stand ein Guyver in Goldener Rüstung vor ihm und tötete ihn mit einem Schlag. Dann verschwand die Rüstung und Guyot erkannte ihren Träger.
„Lisker!“ Stieß er hervor.
„Ja! Es scheint als Hätte der gute Inspektor ein kleines Geheimnis!“ Gab Hamelca zurück.
„Dafür werde ich ihm jeden Knochen einzeln Brechen!“ Schrie Guyot. Der Schreibtisch begann zu zittern. Er erhob sich und wurde mit großer Geschwindigkeit gegen die Wand geschleudert.
„Beruhige dich, Richard. Wir werden ihn schon bestraffen!“ Versuchte Hamelca ihn zu beruhigen.
„Schafft mir diesen Verräter her. Sofort!“ Brüllte der Oberbefehlshaber von Cronos.
„Er wird dir vorgeführt werden! Das verspreche ich dir, Richard!“ Antwortete Hamelca.

In Middleton:

Kayley war mit ihrer Gedanken bei Jessy. Seid dem Kampf auf dem dach hatte sie weder ihre beste Freundin noch Jake gesehen.
„Ich hoff er macht keine Quatsch!“ murmelte sie.
Kurz darauf war sie wieder daheim. Als sie die Tür aufschloss kam ihr ihre Mutter entgegen. Wie fast immer trug sie eine Haushaltsschürze und trug die nun mit Grauen Strähnen durchzogenen Haare zu einem Zopf zusammen gebunden.
„Hast du etwas angestellt?“ fragte sie ihre Tochter.
„Nein! Warum?“ fragte Kayley zurück.
Dabei ging sie an ihrer Mutter vorbei und betrat das Wohnzimmer. Dort sahs ein Mann mit einem Grauen Anzug.
„Bist du Kayley Hastings, Kind?“ fragte er direkt.
„J...Ja! Wer will das Wissen?“ fragte Kayley direkt zurück.
„Roger Stevens von der Abteilung für Innere Angelegenheiten und Sicherheit!“ stellte er sich vor.
„Wir haben erfahren das du in letzter zeit 2 Mal... kurz zeitig verschwunden warst. Darf ich dir ein paar fragen dazu stellen.. unter 4 Augen?!“
Es war mehr ein Befehl als eine Bitte.
Ihre Mutter ging nach oben.
„Was weißt du von einer Organisation namens Cronos?“ Fragte der Mann.
„Nichts?“ sagte Kayley und drehte sich weg.
„Du lügst!“ sagte der Mann ihr auf den Kopf zu.
„Ich vermute das du mir auch nichts über ein wesen namens Guyver sagen kannst!“
„Von wo kommen sie haben sie gemeint?“ fragte Kayley noch mal nach.
Stevens zog einen Ausweiß heraus und gab ihn Kayley. Sie schaute drauf und wurde Still. Der Mann war vom C.I.A.
„Sie sind vom...!“
„Ja! Und wir wissen von Den Zoanoiden. Wir würden uns Gerne mal mit diesem Guyver unterhalten. Ganz ungezwungen. Vielleicht können wir einander Helfen!“ schlug er vor und Nahm seinen Ausweiß zurück. Dabei gab er Kayley eine Karte mit seiner Telefonnummer.
„Ruf mich an wenn dir etwas einfällt!“ sagte er und verlies das haus.
„Alles in Ordnung, Schatz?“ fragte ihre Mutter die wieder ins Zimmer gekommen war.
„Ja Mum!“ antwortete Kayley. Dann stürmte sie in ihr Zimmer und griff nach ihrem Handy.
„Jake, ich bin es. Wir müssen reden, Dringend! Triff mich in einer Stunde im park!“

Eine Stunde Später wartete Jake wie versprochen an der Verabredeten Stelle im Park.
„Was gibt es?“ fragte er sie.
Kayley erklärte ihm was gesehen war.
„Vielleicht sollten wir uns mal mit ihm treffen. Er schien es ernst zu meinen!“ schlug die Junge Frau danach vor.
„Ich traue dem Braten nicht!“ meinte Jake darauf.
„Du traust außer mir doch sowie so keinem!“ stellte Kayley mit einem Lächeln Fest.
„Stimmt auch wieder!“ grinste Jake zurück.
„Gut ruf ihn an und bestell ihn zum alten Lagerhaus. Dort werden wir mit ihm sprechen. Und er soll alleine Kommen!“ meinte Jake darauf hin zu Kayley.
Die se Zückte ihr Handy und rief den Agenten an.
„Heute Abend um 23 Uhr!“ meinte Kayley nachdem sie aufgelegt hatte.

Im Relics Point:

Hamelca stand an Aptoms Anpassungstank.
„Dr. Hamelca. Die werte sind gut. Morgen dürfte er soweit stabil sein das er hinaus gelassen werden kann!“ sagte einer der Assistenten der ihm dabei ein Klemmbrett reichte.
„ Sehr gut. Informieren sie Oberbefehlshaber Guyot darüber. Er wird ihnen die Befehle für ihn Aushändigen!“ befahl der Leiter der Anpassungsabteilung.
Der Junge Mann lief los um den Wünschen seines direkten Vorgesetzten folge zu leisten.
Kurz darauf erstatte er wie befohlen bericht bei dem Obersten der Zoalords.
„Gut! Lassen sie mich wissen wie es mit ihm aussieht. Dann werde ich mir etwas nettes überlegen!“ sagte Guyot darauf und schickte ihn wieder weg.

In der Stadt:

Kayley wartete auf den Agenten. Sie hatte mit Jake ein Zeichen verabredet um ihn zu rufen. Die beiden wollten kein Risiko eingehen.
„Guten Abend. Miss Hastings!“ grüßte der C.I.A Mann sie freundlich als er ankam.
„Sind sie alleine?“ fragte Kayley ohne Begrüßung.
„Wie verlangt Ja!“ antwortet der Mann.
Kayley schaute zu einem der Dächer hoch und Nickte.
Stevens konnte die Silhouette einer Person erkennen die sich abstieß und nur Sekunden später neben Kayley landete. Seine Augen wurden nur wenigen Augeblicke Groß.
„Das ist also derjenige der sie immer wieder gerettet hatte, Miss Hastings? Sehr erfreut sie endlich kennen zu lernen. Ich bin..!“
„Wir wissen wer sie sind. Was wollen sie von Kayley und mir?“ Unterbrach Guyver ihn Hart.
„Sehr Direkt, ihr freund!“ Stellte der Agent mit einem Süffisanten Grinsen Fest.
„Wir wissen seid Geraumer Zeit von der Existenz einer Organisation namens Cronos. Auch kennen wir ihre Ambitionen die Herrschaft der Welt mit Hilfe ihrer Soldaten, dieser..... wie heißen sie noch!“
„Zoanoiden!“ sagte Guyver.
„Danke! Wir wissen nur nichts über ihre Hintergründe. Und auch nicht wie wir ihre Hintermänner Dingfest machen Könnten!“ Beendetet Stevens seine rede.
„Sie können nichts Tun. Vergessen sie deren Existenz und schützen sie so ihr Leben!“ Sagte Guyver. Kayley nickte bestätigend.
„Dies Organisation können sie nicht bekämpfen. Sie würden nur getötet werden. Gegen ihre Monster helfen normale Waffen nicht. Sie können nicht durch Kugeln verletzt werden. Das macht sie nur Wütender. Nur ich kann sie besiegen!“ fuhr Guyver fort.
„Haben sie es den schon einmal versucht?“ hielt Stevens dagegen.
„ Glauben sie mir einfach es ist nicht....!“ .
Weiter Kamm Guyver nicht. Die Hauswand hinter ihm Explodierte Förmlich als sie ein Gregole auf ihn Stürzte. Guyver wurde zu boden gerissen. Stevens zog Kayley von dem Monster weg und zog seine Pistole, einen Magnumrevolver.
Er schoss 4 Mal. Aber die Kugeln Prallten von der haut des Wesens ab.
Es richtete sich auf und schritt auf die beiden Menschen zu.
„Schwacher Mensch. Das wirkt nicht bei mir!“ sagte der Zoanoid. Dann stockte er Plötzlich. Ein Ruck ging durch seinen Körper. Durch seine Bauchdecke trat die Faust des Guyver aus. In der Hand hielt er mehrere Strange die Kayley beim Zweiten Hinsehen aus Gedärme Identifizieren konnte.
Der Gregole brach zusammen und Starb innerhalb von Sekunden nachdem Jake die Faust aus ihm gezogen hatte.
„Sehen sie was ich gemeint hatte!“ sagte er trocken dann bedeutete er Kayley zu gehen.
„Aber wir könnten einander helfen!“ rief Stevens hinterher.
„Nein! Können wir nicht!“

Im Relics Point:

Guyot hatte Lisker in sein Büro rufen lassen.
„Ah Inspektor! Kommen sie herein. Ich habe wichtige Dinge mit ihnen zu besprechen!“ sagte der Oberbefehlshaber.
„Sie haben mich Rufen Lassen!“ stellte Lisker verwundert fest.
„Womit kann ich ihnen Dienen?“
„Zuerst einmal sollten sie sich das hier ansehen!“ sagte Guyot und schaltete den Monitor ein. Dort sah der Inspektor die Szenen wie er Zerbebuth tötete.
„Herr Direktor...Ich kann das Erklären!“ stammelte er Plötzlich.
„Aber es ist doch Offensichtlich. Sie sind zu einem Guyver geworden und hatten wohl vor mich zu beseitigen. Mist nur das sie unvorsichtig waren! Jetzt müssen sie dafür Zahlen!“
Guyot war zu ende seines Satzes immer Lauter geworden. Dann sprang er vom Sessel auf und Ging langsam und gemächlich zu dem Inspektor Rüber.
„Adapt!“
Lisker wurde zu einem Guyver.
“Sie glauben doch nicht ernst haft das sie eine Chance gegen mich haben, oder?“ fragte er und stürmte auf den Obersten von Cronos zu. Doch dieser hielt ihm die Hände fest und hielt dem Druck mit Leichtigkeit Stand.
Dann schleuderte er den Inspektor gegen eine Wand.
„Sie geben sich Wunschträumen hin. Sie werden niemals der Anführer von Cronos. Nicht mit dem Bisschen Kraft die sie Haben!“ scherzte der Oberbefehlshaber.
Lisker stand auf und öffnete die Brustplatten. Der Mega Smasher erfasste Guyot genau.
„Das kann er nicht überlebt haben!“ grinste Lisker unter seinem Helm.
Doch dann erschrak er.
Guyot hatte nicht nur Überlebt....nein er hatte auch in seinen Battle Style gewechselt. Nun hatte er am kopf und den Unterarmen Stacheln. Der Mund war mit Reiszähnen gespickt.
„ Ach Kindchen. Damit kannst du mich nicht besiegen!“ Sagte er mit Tiefer bass stimme. Dann stand er Plötzlich vor dem Inspektor und hob ihn am Hals hoch. Lisker trat ihm gegen das Kinn. Guyot Lies ihn los und ging einige schritte Rückwärts.
Lisker Stürmte an und Prallte gegen den Oberbefehlshaber. Jedoch hatte sein Angriff nicht gewünschten erfolg. Er Prallte von ihm ab wie ein Ball der gegen eine Wand geworfen wurde.
„Bitte! Dachten sie wirklich das hilft ihnen gegen mich!“ Spottete er und hob die Hand. Lisker wurde von einer unsichtbaren welle getroffen und durch die Wand geschleudert. Dort war er nun in der wüste.

„Ich muss Flüchten. Sonst macht er mich alle!“ sagte Lisker zu sich selbst. Doch seine Flucht endete keine Hundert Meter weiter. Guyot Stand schon wieder vor ihm.
Er trat Lisker gegen die Brust, so das dieser wieder umfiel.
„Inspektor Albert Lisker...Sie sind gefeuert!“ sagte Guyot spöttisch und richtete eine hand auf ihn. Die Handfläche war geöffnet und er schloss sie langsam zu einer Faust. Lisker´s Körper wurde zusammen gedrückt. Er Konnte sieh nicht bewegen oder etwas dagegen tun. Die schmerzen waren unerträglich. Seine Panzerung riss auf und Blut schoss in hohen bogen darauf empor. Zu guter Letzt zersprang das Control Metal in Lisker´s Stirn und der Inspektor war nicht weiter mehr als eine Blutige, zerdrückte Masse.
Guyot lachte schallend darüber.

Am Stadt Rand:

Ein Motorrad hielt an einer Klippe. Das Visier des Helmes wurde geöffnet und 2 Blaue Augen schaute über Middleton.
„Das ist es also!“ sagte eine Weibliche Stimme. Dann holte sie ein Handy heraus und wählte eine Nummer. Am Helm fing eine kleine Diode an zu leuchten.
„Zeus...Hier Karen...Ich bin jetzt in der Stadt!“ sagte sie langsam.
„Gut! Finde das Mädchen und den Guyver und gewinne sie für unseren Kampf gegen Cronos!“ sagte eine Männer Stimme.
„Das werde ich tun. Für das Wohl des Olymps!“ gab sie zur antwort.
Dann fuhr sie weiter in Richtung Stadt.

Ende

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9. Dez 2011, 17:56
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Kapitel 8:

Der Fund!

Jake lag in seinem Bett und schlief. Seid tagen war es das erste mal das er Einigermassen ruhig schlafen konnte.
Er träumte. Er sah einen langen gang mit seltsamen Symbolen und Schriftzeichen. So weit er es erkennen konnte war es eine Höhle oder ein Stollen. Dann hörte er ein Brüllen und drehte sich um. Ein seltsamer Zoanoid lief auf ihn zu. Jake rief seinen Panzer. Bevor sie zusammen stießen wachte der junge Mann auf.
Er war in seinem Bett.
„Schon wieder dieser Traum. Was soll das ganze? Warum habe ich seid Tagen immer wieder den selben Traum?“ Fragte er sich selbst. Jake blickte auf die Uhr. Es war fast 6 Uhr morgens.
„Zum Glück sind zur zeit Sommer Ferien. Nicht auszudenken was passieren würde wenn die Zoanoiden in der Highschool auf tauchen würden!“ Er stand auf und machte sich einen Kaffee. Dann schaltete er den Fernseher an und zappte durch die Programme. Doch als er auf CNN schaltete, hielt er inne und machte lauter.

In den bergen von Utah kam es in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch zu einem Tragischen Unfall. Die beiden Jäger Jonathan und Dolph Henry waren in den Wäldern in der Nähe des Utah Mountain unterwegs als sie von einem Tier angegriffen wurden. Dolph Henry überlebte mit leichten Verletzungen. Sein Bruder starb bei dem Versuch ihn zu beschützen.

Jake schaute gebannt hin.

Der Überfall ereignete sich gegen 23 Uhr. Mister Henry in einem Interview:
„ Wir waren in der Nähe der Ausgrabungsstelle unterwegs. Plötzlich griff uns dieser... ich weiß gar nicht was es war. Es war groß wie ein Mann aber so Stark und wild wie ein Löwe oder ein Tiger. Es zerriss meinen Bruder in Sekunden. Ich hatte Angst und bin einfach nur gerannt. Ich schwöre das ich die Wahrheit sage!“
Wir werden weiter an diesem Fall dran bleiben.

Der Rest war für Jake unwichtig. Er war sich sicher das, was die beiden angegriffen hatte war kein Tier sondern ein Zoanoid gewesen.
Er fällte seine Entscheidung in Sekunden. Er musste sich das ganze ansehen. Wenn sich Zoanoiden für die Ausgrabung Interessieren, könnte es wichtig sein das auch er dort war.
„Vielleicht endlich ein weg, wie wir Cronos besiegen können. Wie wir ein Normales Leben führen könnten!“ murmelte er. Sofort Packte er einige Sachen zusammen.

Etwa 4 Stunden Später:

Jake hatte sich mit Kayley in einem Kleinen Dinner verabredet. Dort Sahsen sie und Frühstückten. Er hatte ihr von dem Bericht erzählt.
„Und du willst wirklich dort hin?“ Fragte sie ihn danach.
„Ja. Vielleicht finde ich etwas das uns helfen Könnte!“ Sagte er Bedächtlich.
„Dann komme ich mit dir!“ beschloss Kayley.
Das hatte Jake bereits erwartet.
„Gut allerdings Müssen wir Trampen. Schließlich ist Utah nicht um die Ecke!“ sagte er.
„Gib mir ne Stunde Zeit um einige Sachen zu holen. Kannst ja auch gerne Mitkommen zu mir!“ schlug sie Vor. Jake Nickte und zusammen gingen sie zu Kayley´s haus.
„Mum. Bist du da?“ rief die Junge Frau beim Eintreten. Jedoch erfolgte Keine antwort.
„Sie wird wohl einkaufen sein!“ erklärte Kayley und zusammen gingen sie in Kayley´s Zimmer. Jake fiel auf das er noch nie hier war.
„Schönes Zimmer!“ Sagte er Knapp.
Das Zimmer war ein Typisches Girly Zimmer Poster von Popstars und schauspielern an der wand.
Kayley schnappte sich einen Rucksack und stopfte einige Klamotten hinein.
Dann schrieb sie ihren Eltern einen Zettel und dem sie erklärte das sie einige Tage zum Zelten fahren würde.
„Das ist besser als die Wahrheit zu schreiben!“ sagte sie zu Jake.
Dieser nickte nur. Dann verließen sie das haus.
Nach einigen stunden waren sie in einem Kleinen Dinner und aßen etwas.
„Wie lange Glaubst du das wir bis Utah brauchen werden?“ fragte Kayley zwischen 2 Bissen in ihren Burger.
„Nun ich schätze mal so zwischen 3 bis 4 tagen bestimmt!“ antwortete Jake Kauend.
Plötzlich trat ein Mann in einem Grauen Anzug auf sie zu.
„Ihr könnt vergessen irgendwo hin zu gehen. Ihr werdet mich nämlich begleiten!“ sagte er mit einem Siegessicheren Lächeln.
Jake und Kayley erkannten sofort das es sich um einen Cronos Agenten handelt.
Jake sprang auf.
„Nur zu. Wenn du dich verwandeln willst wir diesen Dinner zu einem Schlachthaus. Mir soll recht sein!“ grinste der Mann ihn an.
„Verdammt!“ stieß Jake aus. Sie hatten keine Wahl. Sie verließen mit dem Kerl das Dinner.
„Es tut mir leid das ich dich in das alles rein gezogen habe!“ sagte Jake leise zu seiner Freundin.
Kayley lächelte nur und drückte seine hand.
„Ich hätte es nicht anders gewollt!“ antwortete sie ehrlich.
Plötzlich ertönte ein Schuss. Der Agent sackte getroffen zusammen. Blut lief aus einer Kopfwunde.
„Schnell hier her!“ wurden die beiden jungen Leute von einer Frau gerufen. Die beiden schauten sich an und liefen los. Links von ihnen wurde ein Vann auf gerissen und 2 Gregole sprangen heraus. Wieder 2 Schüsse. Dem einen Zoanoiden wurde der Arm Weggerissen der 2 erhielt die Kugel in den Kopf.
„Ich habe noch nie gesehen das kugeln Zoanoiden Killen konnten!“ Sagte Jake zu Kayley.
Dann waren sie bei der Frau.
„Zum Reden ist später Zeit. Lauft zu dem Truck dahinten. Wir bringen euch in Sicherheit vor Cronos!“ Rief sie und deutete zu dem Parkplatz. Dann tauchten 4 Ramotith auf.
„Das war eine Falle von Cronos. Und wir sind blind reingelaufen!“ Gab Jake wütend von sich.
„Guyver!“
Er verwandelte sich und schlitzte im vorbei laufen einem Ramotith den Bauch auf.
Blut und Gedärme klatschten auf den Boden. Dem 2 und dritten schlug er so fest es ging gegen den Kopf.
„Los lauft. Ich halte sie auf bis ihr dort seid!“ sagte Jake und ging mit dem letzten noch lebenden Zoanoiden in einen Kraftprobe. Beide hielten die Hände des anderen fest.
Der Ramotith brüllte Guyver seinen stinkenden Atem entgegen. Jake trat ihm von unten gegen das Kinn. Es knirschte und der Kopf des Monster wurde abgetrennt.
Kayley und die Fremde waren inzwischen bei dem Truck angekommen.
„Ich bin Karen!“ stellte sie sich kurz vor und lies Kayley einsteigen.
„Wir haben es geschafft, Guyver!“ rief sie dann zu Jake. Jake machte einen gewaltigen Satz und landetet neben der Frau.
„Danke!“ sagte er und stieg ein. Der Truck fuhr los.

„Idioten!“ brüllte Guyot als er von dem Fehlschlag erfuhr.
„Jetzt werden diese Schwachköpfe noch nicht mal mehr mit Menschen fertig!“
„Es waren keine gewöhnlichen Menschen, Richard. Die Munition die sie benutzten hat uns 3 Zoanoiden gekostet!“ erklärte Hamelca.
„Ich will wissen wer diese Wixxer waren und wo sie herkamen! Schick Aptom aus. Er soll sie ausfindig machen!“ befahl Richard seinem Gesprächs Partner.
„Wie du willst!“.
Jake und Kayley waren inzwischen ein gutes Stück von dem Dinner und dem Kampf weg. Jake hatte sich zurück verwandelt.
„Wer seid ihr?“ fragte er misstrauisch.
Ein Mann drehte sich um. Kayley erkannte ihn sofort.
„Ich sagte doch das wir uns wieder sehen!“ grinste der C.I.A Agent Stevens.
„Sie!“ stießen Kayley und Jake gleichzeitig aus.
„Ja! Karen und ich sind in einer Gruppierung mit dem Namen Olymp. Wir wissen sehr genau über die Machenschaften von Cronos bescheid!“ erklärte der Mann.
„Wir wollten euch für unsere Sache gewinnen. Aber durch die Charmante absage deines Freundes hier wurde daraus ja nichts!“ witzelte er.
„Mein verhalten tut mir leid!“ sagte Jake aufrichtig.
Der Mann lachte auf.
„Schon in Ordnung, Junge. Wichtiger ist das ihr beiden uns helft. Olymp ist eine Wiederstandsbewegung gegen Cronos. Wir konnten zwar diese Spezial Munition entwickeln. Jedoch ist sie nur bei Normalen Zoanoiden hilfreich. Bei Hyperzoanoiden sind wir Hilflos!“ erklärte der Agent.
„Und da soll ich ins spiel kommen?“ Fragte Jake.
Der Mann und die Frau nickten.
Jake überlegte. Er schaute Kayley an die nur hilflos mit den Schultern zuckte.
„Wir sind euch wirklich dankbar für eure Hilfe. Aber eigentlich suchen wir nur einen Weg Cronos auf zuhalten. Wenn das Ganze in einem Krieg endet werden viele, sehr viele Menschen Sterben! Das will ich nicht!“ sagte Jake und erklärte den beiden seinen verdacht über die Ausgrabung.
Der Agent überlegte kurz.
Er reichte Kayley und Jake schließlich ein Handy.
„Damit könnt ihr Kontakt zu uns auf nehmen. Sucht eure antworten!“ sagte er freundlich.
„Wir bringen euch dann mal nach Utah!“ Grinste die Frau und gab dem Fahrer ein Zeichen.
„Ich haben einen meiner Freunde dort eingeschleust. Wendet euch an ihn. Ich rufe ihn gleich an!“ meinte Roger Stevens und hatte sein Handy bereits in der hand.
„Jason! Hier Roger. Ich hätte da eine kleine Bitte an dich....!“

2 Tage Später:

Die Beiden hatten die Freund des Agenten in einem kleinen Truck Store getroffen. Jason Atkins war ein Mann von Anfang 40. Er war durchschnittlich groß und auch sonst keine Übermässig Markante erscheinung.
„!Freut mich euch kennen zu lernen. Nennt mich einfach Jason, Okay!“ stellte er sich vor.
„Gut ich bin Kayley und das ist Jake!“ antwortete Kayley.
Sie schüttelten die Hände.
„Passt auf euch auf!“ meinte Roger.
Auf der fahrt nach Utah hatten sie sich auf die Vornamen geeinigt. Roger hatte versprochen ein Auge auf Kayley´s Eltern zu werfen.
Die beiden stiegen in Atkins Auto und zusammen fuhren sie in die berge.
„haben sie von dem Vorfall von vor einigen Tagen gehört?“ Fragte Jake während der fahrt.
„Du meinst den Tier angriff. Ja. Aber ich kann nicht Glauben das es ein Tier war. Die Zivile Bevölkerung tut das Vielleicht...aber wir wissen es besser, oder!“
Jake nickte nur. Kurz Darauf waren sie angekommen. Die beiden wurden Correy Edwards, der Leiterin der Ausgrabung als Studenten vorgestellt, die einen Ferien Job wollten.
Sie bekamen ein 2 Mann zelt zu gewiesen und sollten erst mal ihre Sachen wegräumen. Danach wollte Correy ihnen die Ausgrabung zeigen.
Zusammen mit der ca. 20 Jährigen, brünetten Frau gingen sie nun in den Stollen hinein.
„Mann habt ihr hier den ganzen berg aus gehöhlt oder wie?“ entfuhr es Kayley.
„Wir geben uns Mühe. Unseren Messungen zufolge haben wir etwa 10% des Berges abgetragen. Aber trotzdem werden wir weiter machen bis wir etwas gefunden haben!“ sagte die junge Frau freundlich.
„Passt auf eure Köpfe auf!“ warnte sie doch Jake hatte sich schon die Rübe an einem Felsen angeschlagen.
„Trotzdem Danke!“ meinte er Grinsend.
Dann wurde Correy von jemandem Gerufen. Sie führte die Beiden zu einem Mann der auf die 50 zu gehen musste. Er trug ein kariertes Hemd, verwaschene Jeans und einen Alter Hut. Die blauen Augen Blickten Freundlich und der Bart war bereits Grau.
„Das ist mein Vater, Markus Edwards!“ stellte Correy ihn vor.
„Diese beiden sind 2 neue Studenten, Kayley und Jake!“
„Hallo!“ meinte beide gleichzeitig.
„Freut mich sehr! Willkommen in unserem Team. Geht und seht euch ruhig um. Heute machen wir eh nicht mehr viel. Morgen müsst ihr dann aber mit anpacken!“ erklärte der Mann und lachte dabei. Er schlug Jake spielerisch auf die Schulter. Dann gingen beide und schauten sich alles an. Die Höhle war sehr groß und immer wieder gingen Gänge ab. Irgendwo trennten sich die beiden und liefen allein weiter.
Jake kam alles bekannt vor. das war der Ort den er im Traum gesehen hatte.
Ihm schwirrte der Kopf. Was auch daran liegen konnte das er ihn sich gestoßen hatte.

Einige stunden Später wanderten Jake und Kayley zusammen mit Correy durch die Gegend.
Sie unterhielten sich. „Tja mein Vater und ich sind die geächteten der Wissenschaft!“ erzählte die Archeologin.
„Warum das?“ Fragte Kayley
„Weil wir auch dingen nachgehen die andere Wissenschaftler als Unsinn verachten. Dämonen und Riesenmonster! Deswegen gehen wir auch den hinweisen zu diesem Berg nach!“ antwortete Correy.
„Welchen Hinweisen?“ Fragte Jake, dem die Zeichnungen der höhle immer noch nicht aus dem Kopf gingen. Viele hatte er nicht erkannt. Aber einige stellten definitive Guyver dar.
„tut mir leid aber ich darf nicht mit euch darüber reden. Anweisung meines Vaters in Beratung mit dem Sicherheitstrupp!“

Was die 3 nicht ahnten, war das sie beobachtet wurden. Zwischen den ästen eines Baumes verbarg sich Aptom. Er hatte einen Komunikator an und verständigte gerade seinen Auftraggeber.
„Ich habe die beiden gefunden, Oberbefehlshaber!“
„Gut beobachte weiter und halte dich bedeckt!“ meinte Guyot nur.

Plötzlich hörten sie einen schrei, gefolgt von einem Brüllen.
„Was war das?“ meinet Kayley.
„Klang nach einem Bären! Ihr holt Hilfe ich kümmere mich um den Bär!“ sagte Jake und rannte los.
Correy blickte ihm nach.
„Ist er wahnsinnig. Das Vieh wird ihn töten!“ rief sie und rannte zum nahen Camp mit Kayley.

Jake lief durch den Wald.
Er konnte sich denken das es kein Bär war.
„Guyver!“
Der Panzer erschien und legte sich um Jakes Körper. Er erreichte eine Lichtung. Dort lag ein toter Mann. Er war enthauptet worden. An einem Baum war ein weiterer Mann. Er wurde gerade von einem Zoanoid am hals hoch gehoben. Erstickend röchelte der Mann. Es war der Bruder des ermordetet sein. Jake hatte ihn als den überlebenden des Tierangriffs erkannt. Er handelte sofort. Aus seinem kopf löste sich der Headbeam aus und traf den Zoanoid. Dieser lies den Mann fallen und drehte sich herum.
„Was? Der Guyver?!“
„Lass den Mann in Ruhe, Zoanoid!“ rief Guyver und stellte sich dem Gegner.
Dieser griff ihn an. Doch den schlag hätte Guyver mit verbundenen Augen blocken können. Er schlug ihm die Rückhand der Faust ins Gesicht und trat ihm dann mit dem Knie in den Magen.
Sein Gegner taumelte zurück. Mit einem Kick schickte Guyver ihm auf die Bretter. Der Zoanoid rappelte sich auf. Er packte einen Jungen, etwa Armdicken Baum und riss ihn aus der Erde. Mit diesem schlug er nach seinem Gegner. Guyver wich dem stamm aus, bekam dafür aber einen Tritt vor die Brust der ihn gegen einen anderen Baum schleuderte. Der Zoanoid nutzte den Baum als eine Art Lanze. Er rannte auf Guyver zu. Dieser wich erst im letzten Moment mit einem Flickflack den Baum hoch aus.
Als er wieder auf der Waffe des Zoanoid´s landetet, hatte er eine Der beiden Armklingen aus gefahren. Er lief auf dem Stamm entlang und sprang mit einer Gestreckte 180° grad Drehung über seinen Gegner. Dabei schlug er zu und traf das Scheusal mitten über der Stirn.

Jake wusste das er den Kampf gleich gewonnen hätte. Doch dann fielen die Scheinwerfer eines Autos auf ihn und seinen Gegner. Er drehte sich nur 1 Sekunde um zu sehen wie viel Zeit ihm noch blieb um seinen Gegner zu besiegen.
Doch seinem Gegner reichte diese kurze zeit spanne um sich in die Büsche zu schlagen.
„Verdammt!“. Jake war sauer auf sich selbst. Schnell lies er den Panzer verschwinden.
Kurz darauf waren Correy, Kayley und ein Weitere aus dem Camp da.
„Wäre ich nur Früher hier gewesen!“ sagte Jake kleinlaut als sie die Leiche des Toten in eine Decke wickelten und zum Jeep trugen.
„Dann wärst du wohl ebenfalls Tot!“ maulte Correy. „Also sei Froh!“
Zusammen brachten sie die Leiche und den verletzten in die Stadt und gaben zu Protokol was sie wussten.
Als sie wieder im Camp waren, war immer noch etwas los dort.
Correy´s Vater kam auf die 4 zu.
„Wir haben etwas gefunden. Kommt mit!“ sagte er und führte die 4 in die Höhle.
Dort kam auch schon einer der Security Leute auf sie zu.
„Es wurden Messungen gemacht!“ erklärte Correys Vater und nahm eine Karte.
„Was immer das auch ist....es ist riesig!“
Jake erhaschte einen Kurzen Blick auf die Zeichnung. Er konnte sich nicht erklären wieso doch er wusste die antwort.
„Es ist......ein schiff!“ murmelte er leise.

Ende!!

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Kapitel 9:

Gefährliche Wendung
Teil 1

Die ganze Belegschaft der Ausgrabung machte sich an die Arbeit.
Es dauerte trotzdem mehrere Tage, bis ein 3 auf 3 Meter großes Loch aus der Wand gebrochen wurde.
Jake stand in der Nacht alleine vor dem Durchbruch. Bisher hatte man noch kein Mittel gefunden um die Außenhaut auf zu bekommen.
„Einen Penny für deine Gedanken!“ hörte er Kayley hinter sich.
„Ich hab nachgedacht, wie wir in das Ding rein kommen. Seid Tagen hab ich das Gefühl, das mich irgendetwas in dem Schiff ruft. Oder besser gesagt den Guyver in mir ruft!“ erklärte er der jungen Frau.
Kayley überlegte kurz.
„Vielleicht kommst du als Guyver hinein!“ sagte sie unvermittelt.
Jake schaute sie an. Dann fing er an zu lachen.
„Kayley du bist ein Schatz!“ sagte er nur. Dann rief er die Panzerung.
Sofort fing das Control Metal an zu pulsieren. Gleichzeitig erschien an der freigelegten Stelle ein Wirbel. Nur Sekunden später war dort ein Durchgang ins Schiffsinnere.
Jake ging darauf zu.
„Wo willst du hin?“ fragte Kayley.
„Na dort rein!“ gab Guyver zurück.
„Aber nicht ohne mich! Ich komme mit!“ sagte sie entschieden.
„Wir wissen nicht was dort drin ist!“ versuchte Guyver einen Anlauf sie davon abzubringen. In seinem Innersten wusste er jedoch das es Aussichtslos war. Wenn Kayley sich etwas in den Kopf gesetzt hatte, zog sie das auch durch.
„Nein, ich werde dich dort nicht alleine Hinein gehen lassen!“ sagte sie zu ihm.
Dabei verschränkte sie ihre Arme vor der Brust und reckte das Kinn vor.
„Na gut. Aber du bleibst in meiner Nähe, verstanden! Und wenn dir etwas seltsam vorkommt oder du dich Schlecht fühlst dann sagst du es mir sofort!“ forderte Guyver sie schließlich auf.
Kayley nickte. Zusammen gingen sie zu der Rampe die aufgestellt worden war. Sie Betraten das schiff.
Die Gänge sahen aus wie lebendig. Es waren sicher 3 Meter hoch und fasten eben so Breit.
Die Luft war leicht abgestanden.
„Was für wesen haben das ding gebaut?“ fragte Kayley nach einer weile.
„Frag mich was leichteres!“ war Guyver´s einzige Antwort.
Wie von einer Unsichtbaren macht gezogen bewegte sich Jake.
Sie gingen durch Gänge, bis sie schließlich in einer halle waren. Sie war um die 7 meter lang und 5 Breit. Den größten teil des Raumes hatte eine Säule in der Mitte eingenommen um die ein Rundgang führte.
Guyver ging daran vorbei, während Kayley kurz Stehen blieb um sich alles anzusehen.
An der Säule war, ungefähr auf bauch Höhe, so etwas wie ein Tisch angebracht. Als Kayley ihn berühren wollte, öffnete sich eine verborge ne Klappe und es wurde etwas heraus gehoben. Kayley stockte der Atem. Sie hatte so etwas schon mal als Zeichnungen von Jake gesehen. Es war eine weitere Guyver Unit.
„Was tun sie da?“ traf sie plötzlich die Frage in den rücken.

Jake war inzwischen weiter gegangen. Er war in einem anderen Raum gelandet. In der Mitte war ein kleines Podest. Oben, in etwa 6 Metern Höhe, war etwas in die decke eingelassen was einem Control Metal verdammt ähnlich sah. Er blickte sich verwirrt um. In seinem kopf war ein Flüstern zu hören. Doch er verstand es nicht.
„Du hast mich gerufen. Hier bin ich!“ sagte er zu ..er hatte eigentlich keine Ahnung mit wem er Sprach.
Wieder hörte er das Flüstern.
„Ich verstehe dich nicht!“
Das flüstern endete. Jake löste den Panzer auf und setzte sich auf den Sockel.
Er dachte nach. Doch dann hörte er den erschreckten Schrei von Kayley. Er rannte sofort in die Richtung aus der er gekommen war. Er hatte nicht bemerkt dass sie nicht mehr hinter ihm war.

Kayley sah sich von Viktor Crane, dem Leiter der Sicherheitsleute, und dessen Stellvertreter, gegenüber.
„Haben sie mich erschreckt!“ stieß sie erleichtert hervor.
„Wie sind sie hier rein gekommen?“ fragte er etwas ruppig.
„Mein Freund und ich haben uns das Schiff oder was das hier ist angesehen und Plötzlich ging das teil auf. Und wir wollten uns nur alles ansehen!“ sagte sie mit einem Unschuldigen Augenaufschlag.
„Kayley!“
Sie hörten Jake Rufen.
„Ich bin hier. Alles in Ordnung. Es nur Mister Crane!“ rief sie zurück.
Kurz darauf war Jake auch schon bei ihr.
„Das war sehr unvorsichtig. Hier hätten Giftige Gase sein können, oder eine gefährliche Strahlung!“ maßregelte dieser die beiden.
Sein Stellvertreter nahm sich die Guyver Unit und Brachte sie nach draußen. Kayley und Jake mussten hinter Crane her gehen.
Als sie draußen waren mussten sie sich noch eine Standpauke anhören. Dann wurden sie in ihr zelt geschickt.
„Das war doch eine Guyver unit, oder?“ fragte Jake als sie dort waren.
Kayley nickte nur.
„Was denkst du was hier abläuft?“ fragte sie dabei.
„Ich traue Crane nicht. Dafür hat er das teil zu schnell in seine Hütte schaffen lassen. Ich denke er gehört zu Cronos. Und die Sicherheitsleute vermutlich auch!“ meinte Jake.
„Und Correy und ihr Vater?“
Jake schüttelte den kopf.
„Glaube ich nicht! Sie scheinen nur durch Zufall hier rauf gestoßen zu sein!“ antwortete Jake ihr.
„Wir sollten mit Correy reden!“ meinte Kayley zu ihm. Er nickte nur.

Richard Guyot war in seinem haus in den Wäldern.
Er hatte einen Monitor auf geklappt und befand sich in einer Videokonferenz mit jemandem den er nicht mal ansah.
„Wie geht es Voran?“ fragte er.
„Wir haben nun Zugang zu dem schiff. Und wir haben noch etwas heraus gefunden. Der Guyver ist hier!“
„Was?“ Guyot drehte sich um und sah seinen Gesprächspartner an.
„Der Gejagte kommt zum Jäger! Finden sie heraus wer es ist und bringen sie ihn hierher. Unauffällig. Der kleine Ausflug von einem ihrer Leute wirbelte schon genug dreck auf. Oder soll ich jemanden schicken der mehr Erfahrung hat!“
„nein… Ich Schaffe das, Sir!“
„Gut! Für dich!“ stellte Guyot fest.

Jake und Kayley gingen am nächsten morgen zu Correy. Sie fanden sie in ihrem zelt.
„Wir müssen mit dir reden!“ sagte Jake.
„Okay worum geht es?“ fragte die Junge Wissenschaftlerin.
„Du und dein Vater werdet betrogen!“ meinte Kayley.
„Euere Sicherheitsleute sind von einer Organisation names Cronos. Ihre Mitglieder sind Ziemlich Bösartig!“ versuchte Kayley ihr zu erklären.
„Unser Geldgeber, der auch für unsere Sicherheit sorgt, ist die Tempusgruppe!“ stellte Correy richtig.
„Nein es ist Cronos!“ fuhr ihr Jake dazwischen.
„Hör zu. Alle Mitglieder von Cronos……sie könne sich verwandeln. In Monster. Sie heißen Zoanoiden. Crane ist einer von Ihnen und die anderen vermutlich auch. Und sie interessieren sich nicht für euch oder das Schiff. Sie wollen nur das was in diesem schiff ist. Es sind Waffen. Wir müssen sie aufhalten!“ erklärte er der erschreckten Jungen Frau.
„Ihr beide… seid doch völlig bescheuert!“ stieß sie hervor.
„Verschwindet sofort!“ forderte sie.
„Correy, bitte glaub uns…!“ versuchte Kayley es noch ma. Doch Correy hielt ihnen den Zelt eingang auf.
Kayley und Jake gingen.
„Das ist ja Toll gelaufen. Und was machen wir jetzt?“ fragte sie ihren freund.
„Ich weiß es nicht!“ gab dieser offen zu.

Als die beiden wieder in ihr Zelt wollten wurden sie Aufgehalten.
„Mr. Crane will mit euch sprechen!“ sagte die Security Mitarbeiterin zu ihnen. Jake und Kayley machte gute Miene zum Spiel und gingen mit. Sie wurden in den Wald geführt. Jake schaute sich unruhig um. Auf einer Lichutng trafen sie Crane.
Er stand mit dem rücken zu ihnen.
„ Ich weiß wer du bist, Jake. Und du weißt was wir sind!“ sagte Crane während er sich umdrehte.
„Ich weiß nicht was sie meinen!“ spielte Jake den unwissenden.
„Wir haben freunde und vertraute verloren…so wie du! Wir wollen es loswerden!“ sprach Crane weiter. Plötzlich verwandelter er sich in einen Zoanoiden.
Jake war nun in Alarm bereitschaft.
„Sieh mich doch an…ich bin scheußlich. Denkst du ich will so sein.. eine Missgeburt! Dort im Schiff gibt es einen Hinweis der uns zurück verwandelt. Wir können das Monster in uns und den Guyver in dir vernichten. Und wir werden wieder ein normales leben führen Können!“ Crane kam auf die Beiden zu.
„Wollen wir freunde sein?“ er strecke Jake die Klaue hin.
Man sah Jake an das er ihm nicht traute.
„Nein… Ihr tötet doch nur!“ stellte er fest und zog Kayley hinter sich.
„Wie schade!“ meinte Crane nur und ging rückwärts.
„Töte ihn und seine Freundin. Danach dürft ihr euch mit den Studenten amüsieren. Bringt mir sein Control Metal!“ befahl er seinen Leuten.

Jake sah sich plötzlich von 4 Gregole und 2 Ramotith um ringt.
„Guyver!“
Guyver Packte sich Kayley und sprang auf einen Baum.
„Warte hier!“ sagte er und sprang einen Ramotith genau auf den Kopf. Er trat einen gregole an den Kopf und vergrub dann seine rechte Faust im Brustkorb des 2. Ramotith. Sofort ging das Monster zu Boden. Die Faust hatte seine Wirbelsäule zerschlagen. Einem Gregole, der ihn angriff, riss er einen Arm aus. Mit diesem schlug er einem 3. ins Gesicht. Dieser ging zu Boden.
Er hatte noch 3 Gregole als Gegner. Der mit dem einen Arm zertrat Guyver einfach den kopf als er zu Boden ging.
„wir töten dich. Und dann fressen wir deine Freundin!“ drohte einer. Als Antwort erhielt er eine Armklinge gegen den hals.
Ein weitere Warf einige junge Stämme nach Guyver. Während der letzte versucht mit ihm in den Nahkampf zu gehen. Guyver Blockte die Schläge und traf ihn mit einem Kniestoß in den Magen. Dann drehte er ihn so das er das nächste Wurf Geschoß seines Eigenen verbündeten in den rück bekommen würde.
Guyvers Plan ging auf. Schnell packte er sich den Kopf des Zoanoiden und drehte ihn um 180°. Dessen Genick brach krachend.
Guyver atmete kurz Durch. Dann wurde er jedoch durch eine Schrei von Kayley aufgeschreckt. Der Gregole hat sich den Baum, auf dem sie Sahs, geschnappt und schüttelte daran. Er wollte die Junge Frau anscheined wie einen Apfel runterschütteln.
Guyver rannte hin und griff den Gregole an. Dieser werte sich mit Schläge die Guyver immer wieder abwehrte. Dann schlug ihm Guyver die Faust ins Gesicht. Das heißt er wollte es. Doch mit einer Körperdrehung des Gregole ging der schlag daneben. Der Gregole lies sich auf Guyvers Rücken fallen und wollte ihm das Control Metal aus der Stirn reißen. Guyver hielt ihm die Klaue fest und lies sich Rückwarts gegen einen anderen Baum fallen. Der Gergole Lockerte für einen Augenblick den griff. Da schlug sein Gegner zu. Guyver lies die Armklinge heraus schnellen und stieß sie seinem Gegner einige Male in den Bauch. Dann drehte er sich um und zertrat ihm beide Knie.
„Jetzt bist du Fällig, Monstrum!“ drohte Guyver und drückte seinem Gegner den kopf zusammen. Blut schoß aus den Wunden. Kurz darauf war der Kopf Matsch.
Aus den Düsen an seinem Kinn trat Dampf hervor. Guyver half Kayley vom Baum.
„Du geht’s in die Stadt. Nimm dir ein Auto und fahr sofort dahin. Ich helfe den Studenten! Sagte er zu ihr.
Kayley öffnete den Mud, doch sie schloß ihn wieder. Sie sah das er nicht mit sich reden lassen würde.
„Sei vorsichtig, bitte!“ forderte sie ich nur auf. Dann lief sie zum parkplatz um sich inAuto zu besorgen. In der Stadt würde sie Agent Stevens anrufen. Damit Jake Hilfe bekam.

Fortsetzung Folgt….

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"How does it feel to be outclassed by a new Model?"
"Sry but your Model has Got an recall!"


14. Mär 2012, 18:09
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