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 Power Rangers Beast Master 
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Beitrag Power Rangers Beast Master
Episode 1


[size=150]Die Auserwählten[/size]

Vor langer Zeit ... wurde die Erde von einer Armee Untoter bedroht, angeführt von dem mächtigen Lord Orock. Dieser wollte die Menschen versklaven und zu Dienern seiner Armee machen. Doch zum Glück wurde Lord Orock von einem mächtigen Krieger gestoppt. Mit machtvollen Tiergeistern konnte der Wächter Orock stoppen und die Untoten tief in der Erde verbannen. Das ist schon viele Jahre her und die Menschen haben diese Alte Legende schon längst vergessen... Doch manche Legenden sollten besser nicht in Vergessenheit geraten...

Es war ein schöner Tag in der Stadt Maria City. Eine verträumte Stadt im Herzen von Amerika. Der Tag war viel zu schön als ob man ihn in der Schule verbringen wollte. Doch genau das mussten die Schüler der Maria Highschool. Xaver ging wie immer wenn Pause und schönes Wetter war, mit seiner Schwester Zoey auf den Schulhof der hinter der Schule war. Gemeinsam warteten die beiden auf ihren besten Freund Noah, der wie üblich immer zu spät kam. Während sie warteten, setzten sich die beiden an einen Tisch. "Hey! Sorry für die Verspätung!" Rief auf einmal ein Junge mit kurzem Borsten-Schnitt. "Wurde auch Zeit das du kommst!" Antworte Xaver. "Sorry musste noch was erledigen." Entschuldigte sich der Junge und setzte sich dann auch. "Was war den so dringend?" Wollte Zoey wissen und sah Noah fragend an. "Ich musste noch was für die Party die heute im Retro statt findet, erledigen." Erklärte der junge Afroamerikaner. "Ihr seid doch da, oder?" "Wie oft willst du das denn noch wissen? Klar sind wir dabei." Sagte Xaver und sah dann zu seiner Schwester. "Auf die Partykönigin kannst du dich verlassen." Grinste Zoey und sah Noah mit ihren Augen verführerisch an. "Wirk... lich?" Stotterte der Junge, als er sah wie ihn das Mädchen anguckte. "Zoey. Kannst du einen Moment hier warten? Ich muss was mit Noah besprechen." Kaum sagte das der sportliche Teenager, nahm er Noah zur Seite und sah ihn fragend an. "Hast du sie nun gefragt?" Wollte Xaver von seinem besten Freund wissen, der immer noch ganz verträumt das Mädchen mit den schulterlangen, braunen Haar ansah. "Was... gefragt?" "Na ob sie mit dir tanzen will?" Drängte Xaver Noah. Noah wahr schon seid er Zoey zum ersten Mal gesehen hatte in sie verknallt, konnte es ihr aber noch nicht sagen, weil er zu schüchtern warr. "Ich meine warum sollte sie Nein sagen? Immerhin seit ihr die besten Freunde." "Ich muss mal schauen. Du weißt doch wie schüchtern ich bin." Erinnerte Noah seinen Freund. "Was dauert denn das so lange? Ich langweile mich schon!" Rief Zoey auf einmal. "Jetzt frag sie." Flüsterte Xaver Noah ins Ohr und sah dann zu seiner Freundin. "Noah will dich was fragen!" "Was spinnst du? Will ich garnicht!" Kaum sagte dies der Junge, läutete die Schulglocke. "Wir verschieben das auf später! Ich muss jetzt in meine Klasse." Erklärte der Teenager erleichtet und rannte in die Schule.


Nach der Schule gingen die Freunde zum Retro, ein Jugendcafé im 80er-Jahre Stil. Eine Seite war der Straße zugewand, dort befanden sich rote Lederbänke und Tische. Gegenüber war eine Bar mit Hockern davor. Im hinteren Bereich gab es eine Bühne mit DJ-Pult. Passend zum Aussehen des Cafés hörte man die Musik der 80er, die scheinbar sehr gut bei den Jugendlichen ankam. "Echt nett, dass Ihr uns noch helft." Bedankte sich der Besitzer des Cafés, ein Mann mittleren Alters, der auf den Namen Stuart Conners hörte. "Kein Problem, immerhin sind wir ja Stammgäste." Meinte Xaver und bließ einen roten Ballon auf. "Außerdem gibt es Essen und Trinken für uns, umsonst." Freute Zoey sich, die gerade auf einer großen Bühne stand, die weiter hinten im Raum war. "Ihr seid echte Freunde, wisst ihr das?" Meinte Noah, der an einem DJ-Pult stand. Doch plötzlich fing die Erde zu zittern an und es gab ein mächtiges Erdbeben. "Was... ist... das?!" Rief Xaver auf einmal verwirrt. "Ein Erdeben?!" Wollte Zoey wissen. "Unmöglich!" Meinte Stuart. "Scheinbar nicht!" Antwortete Noah, der auf einmal plötzlich Zoey in seinen Armen hielt. Das Mädchen hat wegen des Bebens das Gleichgewicht verloren und fand sich, ohne es zu wollen, in den Armen von Noah wieder. Genau so schnell wie das Beben gekommen war, verschwand es auch wieder. Doch das Beben hatte seine Spuren hinterlassen. Tische und Stühle lagen auf dem Boden, sowie mehrere Dekosachen des Cafés. "Oh man, alles klar bei euch? Niemand verletzt?!" Rief Xaver seinen Freunden zu. "Nein das nicht, aber guckt euch mal die Bescherung an." Meinte Conners genervt und sah sich die Verwüstung an. "Komm, keine Sorge, dass bekommen wir rechtzeitig wieder hin." Meinte Zoey und die drei Freunde halfen Stuart beim Aufräumen. Ohne zu ahnen ,dass das Beben erst der Anfang von allem war.

Weit entfernt von der Stadt, genauer gesagt im Wald von Maria City, öffnete sich ein durch das Erdbeben entstandener Spalt, aus welchem ein schwarzes Licht schoss. Es schlug einige Meter nebem dem Loch ein. "Endlich wieder frei." Sagte ein schwarzgekleideter Krieger, dessen Rüstung an die eines Samurais erinnerte. "Jetzt kann ich das Werk der Untoten weiterführen und mit der Versklavung der Menschen beginnen. Hahahaha!" Lachte der Krieger und ging Richtung Stadt.

Vor langer Zeit kämpfte der Magische Wächter gegen eine Armee von untoten Monstern. Nach vielen Kämpfen schaffte der Wächter es, die Untoten zu besiegen und tief unter der Erde zu verbannen. Doch diese Kämpfe liegen schon viele Jahre zurück und der Wächter wurde immer schwächer. Noch immer benommen sah er sich in der Höhle um und langsam kehrten seine Erinnerungen wieder zurück. Und er wusste, dass die Zeit gekommen war, das man wieder seine Hilfe brauchen würde. "Sie sind also wieder frei? Aber ich kann die Erde noch nicht retten, noch nicht." Mit einer Handbewegung erschien eine Art Bildschirm vor dem Wächter und er konnte eine rießige Stadt mit großen Gebäuden sehen. "Es muss sehr viel Zeit vergangen sein." Der Wächter betrachtete noch etwas das Bild, dann verschwand es. Anschließnd ging er zu einem steinernen Tisch, auf dem sich drei Ketten befanden. Am Ende der Ketten hing jeweils ein dreieckiger Stein in den Farben: Rot, Blau und Weiß. "Ihr mächtigen Tiergeister! Die Zeit ist gekommen, ihr müsst euch eure Meister suchen und mit ihnen erneut die Untoten besiegen, findet eure Meister." Sagte der Magische Wächter. Auf einmal flogen drei Lichtstrahlen aus den Steinen und aus der Höhle und steuerten auf Maria City zu.

Inzwischen waren die Aufräumarbeiten im Retro beendet und die Ordnung war wieder hergestellt. "Ich finde es sieht jetzt noch besser aus als vorher." Stellte Zoey zufrieden fest. "Wurde auch Zeit, die Gäste sind schon da." Teilte Stuart den drei Freunden mit. "Gut das sie nicht das Beben eingeschüchtert hat." Sagte Noah glücklich und machte den Gästen die Tür auf. Schnell füllte sich das Retro mit Leuten und man hörte eine gewisse Zeit die Musik aus Achzigern. Derweil erreichte der Krieger, der an einen Samurai erinnerte, die Stadt. Einige Kinder dachten, der Krieger hätte nur eine Verkleidung an, und gingen zu ihm hin. "Wow, cooles Cosplay!" Staunte eines der Kinder. Doch auf einmal zog der Krieger sein mächtiges Schwert und feuerte einen mächtigen Blitz auf ein Hochhaus. "Das ist kein Kostüm! Ich bin Kantana! Erster General von Lord Orocks Armee der Untoten! Hiermit nehme ich eure Stadt ein und versklave euch Maden!" Sprach Kantana emotionslos. Auf einmal tauchten aus der Erde eine Armee von Kreaturen auf die wie menschliche Käfer aussahen. "Wugis! Greift an!" Rief der Krieger. Sofort fielen die Monster über die Menschen her und man hörte nur noch deren Schreien. Zur gleichen Zeit ging Stuart auf der Bühne des Retros und bereitete sich für seine Rede vor. "Test, Test, Test!" Sprach der Ladenbesitzer in einen Mikrofon und wartete darauf, dass die Gäste leiser wurden. "Dürfte ich einen Moment um eure Aufmerksamkeit bitten?" Conners ließ ein paar Sekunden vergehen, bis die Gäste des Retros ihm voll und ganz zuhörten, dann sprach er ins Mikro. "Ich freue mich sehr, dass so viele Gäste heute gekommen sind! Um mit mir gemeinsam..." Noch bevor Stuart zu Ende reden konnte, stürmten ein Teenager verzweifelt in das Retro. Schnell drehten sich die Gäste zu dem Jungen um, der sehr verschwitzt war. Wahrscheinlich lag es an seiner Figur, denn der Junge war nicht gerade dünn. "Monster! Überall... Monster!" Rief der dicke Junge und ging auf die Knie. Schnell sahen die Gäste des Retro aus den Fenstern, die in Richtung Park zeigten und sahen Kantana, wie er Amok lief. "Das glaube ich nicht, was sind das für Freaks?" Fragte einer der Gäste, der die Monster sah.

Sofort brach Panik unter den Gästen des Retros aus und sie verließen das Café "Ihr wiederlichen Maden, ihr habt keine Chacne gegen uns!" Rief Kantana. Die Kreaturen mit den ameisenähnlichen Köpfen griffen die Menschen an. "Das können wir doch nicht zu lassen!" Sagte Zoey ganz aufgeregt, die das ganze nicht glauben konnte. "Werden wir auch nicht! Wir müssen was tun!" Meinte Xaver mutig. "Und was? Wenn wir uns denen in den Weg stellen, sind wir so gut wie tot." Stelle Noah fest. Doch Xaver und Zoey stürmten breits auf die Monster zu. "War ja klar." Sagte der Teenager und ging zu Stuart. "Keine Angst. Uns wird nichts passieren. Bleib du hier und pass auf das Retro auf." Befahl der junge Teenager und stürmte nach draußen. Derweil kämpften die beiden Geschwister gegen mehrere Wugis. Xaver schaffte es, eines der Monster zu packen und auf den Boden zu schmeißen. Zoey musste gegen zwei Wugis auf eimal kämpfen, die sie mit ein paar Karatetritten besiegen konnte. "Jetzt zahlt sich mal unsere Karate AG aus!" Scherzte das Mädchen. Umbemekrt sah Kantana den Kampf mit an. "Ich hätte nicht gedacht das sich uns jemand in den Weg stellt."

Zur selben Zeit flogen die Seelen der Tiergeister in Richtung der Stadt. Sie wussten nur in Maria City würde es drei Personen geben, die ihnen helfen würden gegen die Untoten zu kämpfen. Auf einmal wurden die drei Lichtgeister auf etwas aufmerksam. Sie flogen in Richtung des Parks und sahen wie drei Teenager tapfer und mutig gegen die Armee der Untoten kämpften...

"Ihr habt tapfer gekämpft, Menschenkinder. Doch gegen den Zorn von Lord Orock könnt ihr nichts ausrichten." Sprach Kantana zu den drei Freunden. "Wer ist denn das?!" Wollte Zoey verwirrt wissen und sah zu dem Krieger. "Muss wohl ihr Papi oder so sein!" Meinte Xaver, der einem der Käfermonster einen Tritt in den Magen verpasste. Auf einmal zog der Krieger sein mächtiges Schwert, welches er auf seinen Rücken trug und ziehlte damit auf die Teenager. "Leute, ich glaube jetzt sollten wir hier weg!" Rief Noah panisch. Doch es wahr zu spät. Kantana füllte sein Schwert mit Energie auf und feuerte diese auf die Freunde ab.

Doch der Energiestrahl traf die Kinder nicht. Ein helles Licht schützte die Freunde und beförderte den Strahl zurück zum Krieger. Es gab eine Explosion und Kantana wurde mehre Meter die Straße zurück geworfen. "Was war das?!" Wunderte sich Zoey und sah die drei Lichtgeister. Doch noch bevor jemand antworten konnte, flogen die Geister in die Köper der Teenager und alles wurde weiß...

Als die drei Freunde wieder zu sich kamen, befanden sie sich in einem weißen Nichts. Alles war weiß, niemand war zu sehen. Die drei Freunde waren ganz alleine. "Sind wir etwa Tod?" Wollte Xaver wissen und sah sich fragend um. "Sagt nicht, ich hätte euch nicht gewarnt." Meinte Noah genervt. "Ihr seid nicht tod!" Sagte auf einmal eine Stimme und vor ihnen tauchte der Magische Wächter auf. "Was geht denn jetzt ab? Wenn ich wieder aufwache, möchte ich als erstes wissen, was Stuart in seine Getränke gemischt hat." Meinte Zoey. "Ihr drei wurdet von den Heiligen Tieren erwählt, eure Stadt vor den Untoten zu schützen." Erklärte ihnen der Wächter. "Heilige Tiere? Untote?" Wiederholte Xaver. "Ja, sie halten euch für würdig gegen das Böße zu kämpfen, Xaver." "Woher kennen sie unsere Namen?" Platzte es aus Noah heraus. "Die Geister haben sich mit euch verschmolzen, daher weiß ich jetzt alles von euch." Für einen Moment herrschte Stille, weil niemand der drei Freunde mehr verstand. "Ihr drei besitzt jetzt die Power, um die Untoten zu beseigen. Xaver du hast das Gehör eines Fuchsres und kannst die Bewgungen deiner Feinde viel genauer wahrnehmen und ihen schneller ausweichen. Zoey du bist jetzt so leicht wie der Kranich, mit Hilfe deiner Sprungtechnik kannst du deinen Gegnern ohne Mühe ausweichen. Und du Noah, hast die Stärke eines Stieres, wirf deine Feinde zu Boden. Wenn der Kampf vorbei ist, werden euch die Tiere in meine Höhle teleportieren. Ihr werdet noch mehr von mir bekommen." Mit diesen Worten verschwand der Magische Wächter und die Teenager befanden sich wieder in Maria City.

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Tiere der Macht!!! Gebt und die Macht!!! - Power Rangers Beast Master


27. Jun 2012, 20:13
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