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 Mission 1: Ein ganz normaler Tag 
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Beitrag Mission 1: Ein ganz normaler Tag
Der Morgen dämmerte am ersten Tag der offiziellen Osterferien. Die Anlage, die im Herzen von England lag, von der aber der normale Bürger nichts wusste wurde in ein orangenes Licht getaucht.
Der Campus von CHERUB war jetzt schon voller Agenten, mache liefen ihre Strafrunden auf der Sportanlage ab, während auf dem Spielfeld dahinter gerade eine harte Partie Fußball im Gange war, andere waren auf dem Weg zu einem frühmorgendlichem Training im Dojo oder saßen mit ihren Freunden im Grass rund im das Hauptgebäude, in dem sich noch die Wohnung aller aktiven Agenten befanden. Die meisten waren aber noch in ihren Wohnungen und warteten auf das Frühstück. Einige standen auch rund um den abgesperrten Trainingskomplex, in dem in einigen Stunden eine neue Grundausbildung zu Ende gehen würde und diese warteten auf ihre älteren oder jüngeren Geschwister.
Ein ganz normaler Tag voll von Training, Freunden und Missionsbriefings stand an.

Der Bus mit den schwarz getönten Scheiben hatte soeben ehemalige Agenten, die für ein paar Tage den Campus besuchen wollten, nun da sie Semesterferien hatten, abgesetzt und fuhr nun wieder zurück durch das große Tor, das den Campus vor dem öffentlichen Auge bewahrte.


19. Sep 2014, 22:32
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Beitrag Re: Mission 1: Ein ganz normaler Tag
Len Cooper, war nur einer der zirka 350 Agenten die auf den CHERUP Campus lebten. Der junge Mann hatte allen Grund auf sich Stolz zu sein. Seine letzte Mission war ein voller Erfolg gewesen, weswegen niemand abstreiten konnte das er sich die Auszeichnung redlich verdient hatte.
Am heutigen Tag war er auf den Sportplatz des Campus. Er hatte frei und konnte sich richtig austoben. Und Len strotzte förmlich vor Energie.
Während neben ihn eifrig der Fußball hin und her getreten wurde, machte sich ein Stange zu schaffen.
Len konnte an der Stange mehr als nur Klimmzüge. Es war spektakulär was er für Kunsttücke machen konnte. Schwungvoll machte er ein paar Stangen-Saltos, bevor er einen Absprung machte, in der Luft eine Spirale machte und auf beiden Beinen landete.


19. Sep 2014, 22:53
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Beitrag Re: Mission 1: Ein ganz normaler Tag
In Lens nähe vollführte misuki ihre Morgentlichen Übungen. Die Ninjutsu kata wirkte langsam und Hebäbig, doch wer sie kannte wusste das das täuchte. Ninjutsu war die Kampftechnick der Ninjas und basierte auf Täuschung.
Sie blickte kurz zu Len und nickte ihm kurz zu. Sie kannten sich Flüchtig da sie schon ein paar missionen zumamen gehabt haben. so auch die letzte.
"Du solltest deinen rücken mehr druchstrecken, das erhörht die rotaion deiner Salti!" sagte sie ohne dabei in den bewegungen inne zu halten.

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19. Sep 2014, 23:03
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Beitrag Re: Mission 1: Ein ganz normaler Tag
Ein anderer Agent, der auf dem großen CHERUB Campus lebte, war Mikaela Storm. Und bei ihr war der Name Programm. Sie hatte sich bereits zur Junior Missionleiterin hochgearbeitet und auch ihre letzte Mission ist so verlaufen, wie sie es sollte. Alles in allem verlief es gut für sie.
Heute hatte sie zu ausgesprochen wenig Lust. Frühstück gab es erst in einer Stunde und trainieren konnte man später auch noch. Also blieb sie in ihrem Zimmer und drehte die Musik hoch. Ihre Nachbarn waren die Lautstärke mittlerweile gewöhnt und sagten schon gar nichts mehr. Sie schüttelte ihren Kopf rythmisch zu Ozzy Osbournes Crazy Train und ließ ihre dunklen Haare wild um sich wehen.
"Yeah! So muss das sein!", rief sie begeistert. Vielleicht zu begeistert, denn Mikaela stolperte über einen Schuh, der wie so einige andere Sachen auch, auf dem Boden verstreut lag. Aber sie hatte ausgesprochen gute Reflexe und hielt sich gekonnt an einem Sessel fest. "Ha, und da meinen die ständig, ich müsste aufräumen!"

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19. Sep 2014, 23:06
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Beitrag Re: Mission 1: Ein ganz normaler Tag
„Das ist...“ Len ließ sich das durch den Kopf gehen. Dann wandte er sich Misuki Michima. „...ein guter Rat, Danke.“
Len schenkte der Japanerin ein kurzes Lächeln, dann begab er sich auch schon wieder an die Leichtathletikstange.
Er vollführte weitere Saltos und berücksichtigte dabei Misuki´s Hinweis. Tatsächlich waren die Saltos noch intensiver. Mit ordentlich Schwung sprang er ab, machte in der Luft nochmal einen Salto und landete wieder.
„Gar nicht mal schlecht.“ lobte Er sich selbst.


19. Sep 2014, 23:12
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Beitrag Re: Mission 1: Ein ganz normaler Tag
Die kleine Uhr, die um das Handgelenk von Connor Reilly gespannt war sprang gerade auf 200.
Connor sah einen kurzen Moment drauf und konzentrierte sich dann wieder voll und ganz auf das Stück des Tracks vor ihm. Er hatte noch zirka eine Stunde, bis er sein heutiges Ziel von 300 Strafrunden angelaufen hate und er dann beruhigt frühstücken konnte. Er war immer noch nicht begeistert davon, dass er diese Runden laufen musste, aber es war etweder das oder für 8 Tage die Gräben am Rande des Geländes von Schlamm befreien und da nahm er die Starfrunden doch lieber, immerhin konnte er diese abarbeiten, ohne sich seine Klamotten nach jedem Arbeitstag neukaufen zu müssen.


19. Sep 2014, 23:17
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Beitrag Re: Mission 1: Ein ganz normaler Tag
Und weiter ging´s. Len hatte noch jede menge überschüssige Energie zu verbrennen. Nach einer runde Leichtathletik wollte er jetzt seine Beine trainieren. Er sprintete einfach drauf los. Er hatte kein ziel vor Augen, sondern wollte einfach nur rennen. Bis zur Erschöpfung wenn es ging. Len´s ausgesprochene gute Kondition ließ das aber nicht immer zu.

Praktisch im Turbo-Modus, hastete Len an Connor vorbei, der hier eigentlich nur ganz gemütlich seine Strafrunden absolvierte.
„Morgen!“ grüßte Len beim vorbei laufen, aus reiner Höflichkeit. Viel zu tun hatte bisher noch nicht mit Connor Reilly.


19. Sep 2014, 23:38
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Beitrag Re: Mission 1: Ein ganz normaler Tag
Nach ein paar weiteren Songs verschlug es auch Mikaela nach draußen in die warme Sonne. Sie hatte sich ihr Karate-Outfit, einen weißen Mantel mit schwarzem Gürtel, angezogen und hatte das Gebäude verlassen. Sie suchte sich einen ruhigen Ort auf der Wiese und übte ein paar Handgriffe und Moves. Sie war hochkonzentriert und hatte nur ihr Training im Kopf. Zwei Jungs liefen dann an ihr vorbei.
"Hey, Kleiner!", rief sie zu Connor Reilly, der weiterhin gemütlich dahin joggte, "Du musst schneller sein, du willst doch nicht als Letzter ankommen!"

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19. Sep 2014, 23:45
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Beitrag Re: Mission 1: Ein ganz normaler Tag
Zara Askar stand hinter ihrem Schreibtisch und blickte aus der großen Fensterfront hinaus auf den Campus.
Ab und zu noch hatte sie das Bedürfnis sich darüber klar zu werden, was Sie hier für eine Einrichtung leitete. Sie öffnete das Fenster und der Lärm der Agenten kam in Wellen in ihr Büro. Zara drehte sich wieder um und sah ihren Schreibtisch an. Dieser war vollgestopft mit Missionsinformationen, die Sie abklären müsste, Eignungstest von eventuellen neuen Agenten, sowie Leistungsbewertungen der Schüler. Heute hatte Sie noch einiges vor sich, aber es machte ihr Spaß zu sehen, wie ihre Schützlinge Erfolg hatten.
Dann klingelte plötzlich ihr Handy. Sie sah kurz drauf und ein freudiges Lächeln baute sich auf ihrem Gesicht auf.
" CHERUB Leiterin, Zara Askar", sagte Sie als sie dran ging und die Stimme am anderen Ende der Leitung antwortete er zunächst mit einem tiefen Seufzer.
" Ex- CHERUB Leitung Mac Afferty. Hallo Zara. Ich bin auf dem Weg zu dir, räum bitte meinen alten Schreibtisch leer und sag alle Termine ab, wir haben etwas sehr wichtiges zu besprechen!"
Dann klickte es und die Leitung war wieder tot. Zara wusste, dass wenn es so eine Aufforderung gab, sie besser genau das tat was man ihr auftrug und so machte sie sich direkt an die Arbeit.


19. Sep 2014, 23:51
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Beitrag Re: Mission 1: Ein ganz normaler Tag
Connor regristierte den plötzlichen Tumult etwas genervt. Er hatte eigentlich vor den lästigen Teil des Tages schnell hinter sich zu bringen.
Er beendete die Runde und setzte sich dann mit einem nur leicht erhörten Puls in das Gras am Rande des Feldes, weit genug von der Fußball spielenden Meute entfernt.
" Sollten Sie sich nicht lieber um ihre nächste Missionsbesprechung kümmerm Meam?", fragte er die junge Frau im weißen T-Shirt.
Den Läufer neben ihm kannte er nicht, aber sobald er wieder bereit war, und diese ganze Sache mit der verpassten Mission vorbei war, würde er sich mit ihm messen.
Darauf freute er sich schon, aber die Gedanken kamen wieder zurück zu seinem Versagen, und er war sich unsicher was er falsch gemacht hatte. Connor ließ den Kopf auf den Rasen sinken und staarte zum Himel hinauf.


20. Sep 2014, 18:11
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